Borreliose - Mischinfektionen

Borreliose, Neuroborreliose, Lyme und ihre Mischinfektionen

Wichtig erscheint die Tatsache, dass nur ein geringer Teil der Menschen überhaupt manifest z.B. an der Borreliose oder anderer Erreger-Infektionen erkrankt. Bei allen anderen immungesunden Menschen kommt das Immunsystem erfolgreich mit den ganzen Viren und Erregern alleine klar.

Es gibt keine Immunität nach einer durchlebten Infektion. Ein Zeckenbiss bedeutet auch nicht automatisch eine Erkrankung an Borreliose. Es richtet sich nach verschiedenen Faktoren, ob die Zecke Erreger überträgt: Die Art der Zecke, das Entwicklungsstadium einer Zecke, also ob Nymphe, Larve oder ausgewachsen, die Saugzeit usw. Und natürlich ganz wichtig der Immunstatus der jeweiligen Person, ob das Immunsystem in der Lage ist, die Erreger gleich abzuwehren.

Die Anfälligkeit ist auch eine genetische Frage, siehe dazu HLA-Bestimmungen in unserem Forum. Die Borrelien gehören zur Familie der Syphilis, diese hoch entwickelte Spezis sitzt schon sehr lange in unserem Erbgut.


Es gibt viele Menschen mit hohen Antikörpern aller möglichen Erreger, ohne dass diese krank sind.Die Krankheit ist überhaupt noch nicht richtig erforscht, die unterschiedlichen Arten haben auch unterschiedliche Symptome. Neuroborreliose (der Nerventyp B.garinii) und Lyme (B.sensu strictu ss) sind nicht das das Gleiche, obwohl die Lyme meistens auch eine Neuroborreliose sein kann.
Dann gibt es die chronische Borreliose (wann fängt die an?) mit dem sogenannten Post-Lyme-Syndrom, das aber aller Wahrscheinlichkeit nach immer noch eine akute Borreliose sein dürfte.

Jedenfalls ist langsam sicher, dass es übertrieben ist, alle nur erdenklichen Symptome und Krankheiten allein den persistierenden Borrelien zuzuschreiben, da wir es meistens oder so gut wie immer mit Mischinfektionen und anderen vielseitigen Grunderkrankungen zu tun haben. Und richtig gefählich ist die manipulierte Art aus dem 2. Weltkrieg, eben die Lyme, die lt. etlichen US-Berichten und Dokus aus einem Biowaffenlabor in den USA, in Lyme, nach Kriegsende entwichen sein soll und sich sehr weit verbreitet hat - weil man die nicht effektiv mit Antibiotika erwischen kann, wie inzwischen viele Studien belegen.

 

Die Beschwerden der Betroffenen können nur mit Symptomen allein nicht diagnostiert werden, da die typische Wanderröte in 50 - 60 % der Fälle fehlt. Beispielsweise können diese dann auch durch eine Schwermetallvergiftung oder durch Rickettsien verursacht werden oder von der Kombination mit Beiden oder noch anderen Unbekannten.
Erfahrungsgemäß ist die Borrelieninfektion mit einer Infektion mit so genannten Co- Erregern wie z. B. Erlichien, Rickettsien, Babesien, Bardonella, Cocsidien,etc. sowie Viren vergesellschaftet. Borreliose ist ein Biofilm-Problem und Viren sind Bestandteil des Biofilme - siehe Seite Biofilme / Blebs

Werden Antibiotika's gegen die Borreliose-Bakterien angewendet kommt es zur Freisetzung z.B. der EBV-Viren und den ganzen Folgen der Erkrankung.

Deshalb reden wir auch von dem Borreliose-Syndrom!

Neben den Bakterien sind in der Regel immer auch Viren beteiligt - und das erschwert enorm die erfolgreiche Behandlung, Virusstatika und Antibiotika gleichzeitig ist nicht angebracht, nimmt man Antiobitika eine längere Zeit, kommen die Viren hoch und umgekehrt.

In der Praxis sieht das meistens so aus: Ist der Antikörpertest auf Borrelien positiv, läuft dann oft alles fälschlicherweise unter Borreliose, obwohl andere Erreger für die akute Erkrankung ursächlich verantwortlich sein können, aber überhaupt nicht untersucht werden. Außerdem sagt ein Antikörpertest sagt immer nur aus, dass der Körper mit dieser Infektion mal in Berührung gekommen ist.

Als Alternative für Borreliose sollten unbedingt Rickettsien und hier in Deutschland die Sorte Ricketsia helvetica abgeklärt werden, die fast identische Symptome hat.

Dazu kommt: Chron. Borreliose  ist fast nicht zu unterscheiden von MS oder Rheuma.
Bei dieser Vielzahl von Möglichkeiten von Differenzialdiagnosen ist eine schulmedizinische Symptonbehandlung außerordentlich schwierig - eine ganzheitliche Behandlung incl. der sicheren Diagnose mit Hilfe der neuen bioenergetischen Diagnose- und Behandlungsgeräte hat da nach unseren Erfahrungswerten aus den Foren und den Selbsthilfegruppen entschieden mehr Möglichkeiten!

 

Für den Erfolg der schulmedizinischen Antibiotikabehandlungen müssen wir dabei unterscheiden zwischen der akuten Borreliose nach einem Zeckenstich oder anderen Stechtiereart (z.B. Pferdebremsen, grünköpfige Pferdefliege, Stechmücken etc.), wo man versucht, mit dem richtigen Antibiotika und entsprechender Behandlungsdauer entgegen zu wirken - und der chronischen Borreliose mit ihren Mischinfektionen, wo man mit Antibiotika (allein) nicht mehr erfolgreich helfen kann, sondern die ganzheitliche Behandlung Erfolge verspricht.