Co. Infektionen von Borreliose bzw. Differenzialdiagnosen

 Chron. Borreliose  ist fast nicht zu unterscheiden von MS oder Rheuma.
Unter der Vielzahl der aufgeführten seltenen und häufigeren Symptome gelten nur das Erythema migrans, das Borrelien-Lymphozytom und die Acrodermatitis chronica atrophicans (ACA) als krankheitsbeweisend (pathognomisch). “ siehe dazu dieser Link mit vielen Bildern der ACA: http://www.dermis.net/dermisroot/de/35111/diagnose.htm

Bei dieser Vielzahl von Möglichkeiten ist eine schulmedizinische Symptonbehandlung außerordentlich schwierig - eine ganzheitliche Behandlung incl. der sicheren Diagnose mit Hilfe der neuen bioenergetischen Diagnose- und Behandlungsgeräte hat da nach unseren Erfahrungswerten aus den Foren und den Selbsthilfegruppen entschieden mehr Möglichkeiten!

Die schwierige Realität der Bekämpfung von Zecken-Infektionskrankheiten / von Dr. med. Sybille Freund: http://www.dgmh.org (nicht mehr online)

 

Typische opportunistische Infektionen der Lyme-Borreliose:

  • Herpes-Viren (ermüdende Viren: EBV, HHV-6, HSV-1)

  • Bornavirus (bipolare Verhalten wie Depression, Zwangsstörungen)

  • Mycoplasmen - früher Rickettsien - Ehrlichiose

  • Clamydien, Babesien, Bartonellen

  • Parasiten (Würmer, Protozoen: Giardia, Amöben, Toxoplasma)

  • Bakterielle Infektionen (Streptokokken, Staphylokokken, etc.)

  • Schimmelpilze und Hefen (sollte oft als das erste Symptom erkannt und behandelt werden)

Co-Infektionen vom Borreliosezentrum Augsburg: http://www.b-c-bl.de/fileadmin/img/bca/9a_Artikel_BCA_Co-Infektionen_101110.pdf
Danach kann Borreliose mal wieder alles sein oder sie kann genauso gut auch eine der vielen anderen Krankheiten sein, die ebenfalls z.B. chronische Entzündungen auslösen:
Auszug:
Zusätzliche chronisch verlaufende Infektionen wurden differentialdiagnostisch mit in Erwägung
gezogen:
bei Gelenkschmerzen z.B.
• Chlamydia pneumoniae (11)
• Chlamydia trachomatis
• Mykoplasmen (9)
• Yersinien (10)

 

Andere Infekte wurden ebenfalls bedacht:
• Ehrlichien bzw. Anaplasmen (Leukopenie u.a. Blutbildveränderungen)
• Babesien
• Bartonellen
• Rickettsien, Coxiellen,
• Toxoplasmen
• Virus-Koinfekte (EBV, MV, HSV,Hepatitis C).

 

Weitere mögliche Co-Erreger:
Yersinia enterocolitica
Herpes simplex Virus Typ I/II
Cytomegalie-Virus (CMV)
Toxoplasmose
Epstein-Barr-Virus
Bornavirus

Bruccella
Hepatitis C-Virus
HIV-Virus

Zu beachten ist, dass der Co-Erreger sogar in einigen Fällen der für die Beschwerden tatsächlich verantwortliche Erreger ist und nicht das Vorliegen einer Borrelien-Infektion: So verursachen, z.B. Chlamydien Beschwerdebilder wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose, Fibromyalgie, chronisches Müdigkeits-Syndrom (CFS), Myokardinfarkte, Schlaganfälle, Gefäßentzündungen, Sehstörungen.

 

... Denn nicht alles ist Borreliose, wenn Beschwerden nach einer Antibiose zurückbleiben, sondern diese können durch einen der Co-Erreger weiterhin verursacht werden!

 

Differenzial-Diagnosen:

Des weiteren sind die typischen Symptome des PPS (Post-Polio-Syndrom - habe ich in anderen Foren schon gelesen von Betroffenen, die zu oft Polio geimpft worden sind) als Differenzialdiagnose aufzuführen bei Muskel- und Gelenkproblemen:

  • Überlastungsschmerz von Muskeln, Bändern und Gelenken

  • Muskelschmerz mit Krämpfen und Kribbeln

  • Tendinitis der langen Bizepssehne und Supraspinatussyndrom (Anmerkung: Überlastung der Muskeldrehmanschette durch langjährigen Krückengebrauch)

  • Genu recurvatum mit Kniekehlenschmerz

  • Schmerzen im unteren Rücken (Low back pain) bei abnormer Sitzposition (Skoliose)

  • Sehr viele eitere Infos, Symptome und Therapie bei http://www.polio.sh/index.php?news=165&menue=39

 

Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden Polioimpfung

Da die Poliomyelitis das Nervensystem befällt, sind neurologische Nebenwirkungen der Impfung möglich. Gutachter Dr. Ehrengut berichtet von Guillain-Barré-Syndrom, Lähmungen und Krampfanfällen  nach der Schluckimpfung und Spritzimpfung(Erfahrungen eines Gutachters über Impfschäden in der BRD von 1955-2004, Wolfgang Ehrengut, S.37-42, 61-72) Langzeitstudien liegen hierüber aber nicht vor. Grippeähnliche Symptome mit Durchfall und Lähmungserscheinungen. Selten kommt es zu einer Polio nach einer Schluckimpfung, ist aber möglich. Problematisch ist die Ansteckungsgefahr durch frisch Geimpfte. Die Gefahr besteht etwa 1 Woche bis 2 Monate nach der Impfung. In den 90er Jahren gab es in Europa und den USA bereits mehr Impfpoliofälle als echte Polioerkrankungen. Es kam auch immer wieder zu Berichten über Impfpolio bei Menschen, die sich bei Impflingen mit dem Virus infiziert hatten(Martin Hirte: Impfen : Pro und Contra, S. 123 . Im Arzneitelegramm (23.11.1999) wurden einzelne Fälle von Vasculitis, Purpura, Gesichtsnervenlähmungen, Parästhesien, Cri encephalique und Gelenkerguss beschrieben. Da der Impfstoff heute aber meist  nur noch in Kombinationsimpfungen auftritt, kann nicht sicher gesagt werden, welcher Impfstoff für etwaige Komplikationen verantwortlich ist.