öffentliche Informationen

Wir bieten auf unserer Seite "Informationen" Linklisten von Therapeuten- , Kliniken- und Laborlisten sowie einige weitere interessante externe Links an. Habern Sie Verständnis dafür, wenn dort keine einzelnen Therapeutennamen aufgeführt werden können - das führt erfahrungsgemäß in kurzer Zeit zur Überlastung der genannten Ärzte, die dann nach kurzer Zeit Ihre Praxis für neue Patienten dicht machen müssen.

Nach unseren Erfahrungswerten sollte also zuerst mal eine genaue Diagnose vorgenommen werden, um gezielt an eine Behandlung zu gehen. Die Einbeziehungen der neuesten bionergetischen Verfahren wie der instrumentellen Biokommunikationstherapien können da sehr hilfreich sein. Es wäre wünschenswert, dass sich in Zukunft  mehr Ärzte / Therapeuten sich dieser neuen Informations- und Behandlungsverfahren widmen würden oder enger mit anderen Therapeuten zusammen arbeiten würden, die diese bereits nutzen. Voraussetzungen wären neue Erkenntnisse in die tieferen Zusammenhänge darin, wie das "System Mensch" arbeitet.  Seele, Geist und Körper können nicht mehr getrennt betrachtet und behandelt werden.

Es wäre wünschenswert für alle Beteiligten, dass klasssische Schulmediziner und alternativ arbeitende Ärzte und Therapeuten mehr zusammen arbeiten und sich auch austauschen würden!

 

Fragen und Antworten:

Eine oft gestellte Frage ist immer diese:
Nimmt man prophylaktisch nach einem Zeckenbiss Antibiotika!

Ein Dauerbrenner unter den Streitthemen in der Medizin bzw. bei den Ärzten ist die (Lyme)-Borreliose. Die neuen Leitlinien sind da eindeutig: Antibiotika nur nach abgeklärter Diagnose - aber so früh wie möglich. Eine Wanderröte gilt als Diagnose!

 

Was sind die Empfehlungen für Deutschland?

Auch das Robert Koch-Institut in Deutschland rät nach wie vor von einer generellen prophylaktischen Antibiotikagabe nach Zeckenstich ab. Wegen der hohen NNT hält die Deutsche Dermatologische Gesellschaft in ihrer Leitlinie zur "Kutanen Lyme Borreliose" die orale Doxycyclinprophylaxe in Europa nicht für empfehlenswert und die Deutsche Borreliose-Gesellschaft e. V. erwähnt im Kapitel "Prävention" die Antibiotikaprophylaxe nicht.

Neue Studien widerlegen auch die frühere Empfehlung für ein Azithromycin-Gel - es soll die Borrelien nicht abhalten.
Außerdem tragen längst nicht alle Zecken auch Borrelien - auch das ist inzwischen erwiesen durch neue Studien. Es liegt daran, an welchen Tieren sie vorher Blut gesaugt haben - waren es Wiederkäuer, dann sind sie sogar clean von Borrelien. Widerkäuer wirken zooprophylaktisch. Lesen Sie dazu https://www.jagdverband.de/content/mit-reh-und-hirsch-gegen-borreliose

 

Warum wird nur der Eine krank und der Andere nicht?

Da spielen einige Varianten zusammen:

1) Umweltbelastungen, Gifte, Pestizide, Schwermetalle, E-Smog etc.
 Vergiftungen aller Art, z.B. Glyphosat in der Nahrungskette, Schwermetalle, radioaktive Stoffe, Elektrosmog und geopathische Störzonen, Einkopplung HAARP, Wohnort – Schlafplatz, negativer Stress. Entscheidend ist hier die Entgiftung bzw. ein entsprechender Test, ob ein Mensch auch wirklich richtig entgiften kann, d.h. alle 3 Stufen der Entgiftungsorgane richtig arbeiten. Letzteres ist bei vielen chronisch Kranken oftmals nicht gegeben.
Wichtig zum Thema entgiften ist das richtige Chelatmittel: siehe dazu ein Beispiel für Zeolith:
http://www.ganzmed.eu/leistungen/therapien/chelat-therapie.html?PHPSESSID=2j52mp0mamn6v5g17tr8vgf820

 

2) Geschädigter Darm  (Leaky Gut –Syndrom), z.B. von Pkt. 1

Neben der Barrierefunktion verfügt der Darm über eine eigene Immunabwehr, das Darm-assoziierte Immunsystem (gut-associated lymphoid tissue, GALT) = "Intestinale Abwehr"

http://www.allgemeinarzt-online.de/a/1574780
undbedingt lesenswert! Dazu gehört der Test zu einem Leaky Gut, der sehr sicher ist:

Leaky Gut sicher diagnostizieren - mit Zonulin:
http://www.mikrooek.de/fuer-aerzte-und-therapeuten/unsere-diagnostik/unklare-abdominalbeschwerden/zonulin/
Weiter werden in dem Link alle Zusammenhänge sehr gut erklärt:

Das komplexe Zusammenspiel aus Nahrungsmittelallergenen, Mikroorganismen, Epithel und Immunsystem beeinflusst die Entstehung vieler chronischer Erkrankungen. Vor allem eine durchlässige Darmschleimhaut - das Leaky gut-Syndrom - spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Zonulin-Bestimmung eignet sich zur Abklärung eines Leaky gut bei: allergischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Abdominalerkrankungen, insulinabhängigem Diabetes mellitus, metabolischem Syndrom, Fettleber, Multipler Sklerose, Zöliakie.

 

3) Mikroben aller Art, die einen Menschen mit schlechtem Immunsystem besiedeln
Erreger (Bakterien, Viren, Protozoen), Parasiten wie Würmer, Egel, Pilze


4) Ernährung auch sehr wichtig! Mineralien, Vitamine, keine vergiftete Nahrung
Das berühmte Zitat Ludwig Feuerbachs „Der Mensch ist, was er isst.“
Nahrungsmittel werden nach Boviswerten = Lebensenergie gemessen – vergiftete, tote  Nahrung hat keine Lebensenergie mehr, im Gegenteil, wir verbrauchen enorm viel Energie, um diese Nahrungsmittel überhaupt verdauen zu können. Alles was unter 6500 Bovis liegt, gehört dazu - und das sind sehr sehr viele Nahrungsmittel, die wir täglich kaufen!

 

1) Vererbung kann auch eine Rolle spielen
 HLA`s  (humanes Leukozytenantigen-System) – Antigene, die zentral für Funktion des Immunsystems
zuständig sind, regeln Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten und Erreger sowie die einzelnen Entgiftungsfähigkeiten
Zudem werden Mikroben von der Mutter übertragen über die Plazenta bei der Geburt.

Mikroben werden auch vererbt, z.B. Bornaviren, EBV, Malaria etc.