Garant für unsere Gesundheit ist unser Immunsystem

Ist es zu schwach, geschädigt oder überschießend, ist die Balance zwischen allen Bakterien, Viren, Mikroben und sonstigen Mitbewohner nicht mehr gewährleistet.

Ein gesundes Immunsystem ist also die Grundlage für unsere Gesundheit! Und gerade dieses Immunsystem wird in unsere Zeit geschädigt wie noch nie zuvor durch massive Umweltbelastungen wie Vergiftungen aller Art, elektro-magnetischer Strahlung und vor allem Stress, das alles wird immer stärker! Hier gilt es, zuerst anzusetzen zu einer besseren Gesundheit!

 

Unser Immunsystem ist ein sehr sehr kompliziertes ineinander verschachteltes und ganzheitlich arbeitendes System. Noch immer haben die Forscher damit mehr als genug zu tun, um hinter die Geheimnisse zu kommen. Es wehrt Eindringlinge ab, die den Organismus schädigen und die "Integrität des Individiums" bedrohen. Meistens sind das Bakterien, Viren und Pilze oder Parasiten. Die Körperabwehr erkennt sie an Eiweiß- und Kohlenhydratbestandteilen, die sie etwa auf ihrer Oberfläche tragen - in der Fachsprache "Antigene" genannt (die aber mit den "Genen" der sErbsubstanz nichts gemein haben). Es häufen sich aber immer mehr die Fälle, in denen das menschliche und das tierische Abwehrsystem nicht mehr so arbeitet, wie es sollte. Weil es entweder chronisch überlastet oder auch unterfordert ist, weil es im Zuge einer Therapie durch Medikamente unterdrückt werden muss oder weil ein genetischer Defekt vorliegt. Es gerät aus dem Gleichgewicht, bricht zusammen oder "spielt verrückt"!

Vor allem der rapide Anstieg von Allergien und Automimmunkrankheiten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten fällt besonders auf - und das schon bei kleinen Kindern!

Die Zeit ist reif dafür, dass immer mehr Menschen beginnen darüber nachzudenken, ob immer nur mehr Impfungen die Lösungen für unsere Gesundheits-Probleme sind, bei uns selbst und bei unseren Tieren. Auf einmal treten nämlich nicht nur die Vorzüge mancher Impfungen, sondern auch die massiven Gefahren ddieser Nebenwirkungen in das Bewußtsein vieler Menschen.

 

Nicht die Bakterie oder das Virus ist relevant, ob wir erkranken, sondern der Umstand, wie unser Immunsystem damit fertig wird. Jeder erinnere sich seiner Schulzeit, wo bei Grippe- oder besser Erkältungsepedemien vieleicht ein Drittel der Klasse krank war, aber 2/3 oder die Hälfte nicht. Ich habe nie gehört, dass eine Klasse ganz geschlossen werden mußte, auch nicht bei meinen Kindern. Die anderen waren immun, hatten ein besseres Immunsystem. Das wird auch vererbt, jeder kann sich mit einer HLA-Testung vorlegen lassen, zu welcher Erkrankung er prädestiniert ist. Dem einen bescheren sie eine hervorragende Abwehr von Viren, dafür ist er z.B. anfällig für Krebs. Man weiß aber auch inzwischen, dass das Immunssystem bei der Geburt noch gar nicht so festgelegt ist wie bislang vermutet. Vor allem die prägende Erfahrungen der Kindheit hätten einen Einfluss darauf, ob, wann und wie bestimmte Genabschnitte an- oder abgeschaltet würden.

 

 Immunzellen würden nur aggressiv, "bei Gefahr im Verzug", so der Leiter des Immunologischen Instituts der Uni Witten/Herdecke. Und diese Information erhält das Immunssystem aus dem Nervensystem. Beide Systeme würden ähnlich funktionieren, nutzen die gleichen Botenstoffe und Rezeptoren: Nervenzellen bilden und binden auch Zytokine, Immunzellen senden und empfangen auch Neuropeptide.
Aus diesen Erkenntnissen entwickelte sich die Psychoneuroimmunologie Mitter der 70iger Jahre. Sie erforscht den Einfluss so genannter Stressoren - Wahrnehmungen, Stimmungen, Stress, Ereignisse- auf das Immunssystem. Streng empirisch orientiert, belegten die Wissenschaftler, das sich Nerven- und Immunsystem wechselseitig beeinflussen und steuern. Verantwortlich dafür ist über Gehirn und Rückenmark verlaufende "Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse.

Über sie wird psychischer oder physischer Stress auf hormonellem Weg an das Immunsystem übermittelt. Neuropeptide heften sich dabei an Fresszellen und steuern so die Ausschüttung von Zytokinen. Wir haben es mit einem wahrlich "intelligenten" System zu tun, das von der Reaktion eigentlich eher zu den Sinnesorganen gehörig angesehen werden müßte. (Quelle: Internetartikel der Immunologischen Instituts der Uni Witten/Herdecke.)

Auch Viren können Gene verändern, wie z.B. die Bornaviren. 

 

Wir meinen, nur eine ganzheitliche Behandlung kann hier Abhilfe schaffen und die Erkenntnis, dass Körper, Geist und Seele zusammengehören und zusammen arbeiten.