News

Die beiden Newsseiten vom BZK und SHG Bergstraße wurden hier zusammenkopiert:

5.12.18: Bericht vom Bergsträßer-Anzeiger 5.12.18:
Durch Klimawandel Ausbreitung neuer Krankheiten befürchtet:
Die Deutschen müssen sich auf neue tropische Krankheiten einstellen:
Zika-Virus, Dengue-Fieber, West-Nilvirus - die Wahrscheinlichkeit werde steigen, sich damit anzustecken - sagte Biologe Norbert Becker, wissenschaftlicher Leiter der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS) am Oberrhein.

In dauerhaft warmen Sommermonaten wie dieses Jahr gediehen Viren und deren Überträger, die Asiatische Tigermücke prächtig in der Region. Unter anderem in Heidelberg seien bereits Populationen der Tigermücke über mehrere Generationen hinweg nachgewiesen worden.

10.5.18: Füchse als Verbündete im Kampf gegen die Borreliose!

Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen, dass unsere wertvollsten Verbündeten bei der Bekämpfung dieser ernsten Infektionskrankheit Beutegreifer sind, die sich von Mäusen ernähren – allen voran der Rotfuchs. Der niederländische Biologe Hofmeester* verglich 20 Waldgebiete mit unterschiedlichen Populationsdichten von Beutegreifern wie Füchsen und Mardern. Seine höchst interessante Erkenntnis: In Gebieten, in denen viele Füchse lebten, trugen weitaus weniger Zecken Erreger der Lyme-Borreliose in sich.

Als Grund dafür identifizierte er den Einfluss der Beutegreifer auf das Verhalten von Mäusen, die als Hauptreservoir des Borreliose-Erregers gelten. Wo es genügend Beutegreifer gibt, halten Mäuse sich häufiger im Verborgenen auf und werden so seltener von Zeckenlarven befallen. Dadurch kann die Borreliose sich schlechter in der Mäusepopulation verbreiten, Zecken nehmen den Erreger seltener auf, und die Übertragungswahrscheinlichkeit auf den Menschen sinkt. Der Schutz von Füchsen trägt also dazu bei, Menschen, aber auch Haus- und andere Wildtiere vor von Zecken übertragenen Krankheiten zu schützen! Weiterlesen

 

Stellungnahme Vereinigung deutscher Wissenschaftler zu Todesfällen durch Bornavirus-Infektion:

4.5.18: Whistleblower-Preisträgerin (2007) Dr. Liv Bode hat früh vor diesen Infektionen gewarnt!

Zitat:

Aus den Stellungnahmen ergibt sich, dass nunmehr offenbar sowohl die Gesellschaft für Virologie als auch das Robert-Koch-Institut und das Friedrich-Löffler-Institut die Möglichkeit der Übertragung des klassischen Borna-Virus auf Menschen übereinstimmend nicht länger in Abrede stellen, sondern ausdrücklich bestätigen.

Bis vor kurzem war dies anders.

Als VDW und IALANA den Whistleblower-Preis 2007 u.a. an die damals am Robert-Koch-Institut in Berlin beschäftigte Biologin Dr. Liv Bode vergeben haben, haben das RKI und nicht wenige aus der Community der Virologen dies heftig bestritten:

Robert Koch-Institut (RKI): Hintergrund zur Einstellung der Bornavirus-Forschung im Robert Koch-Institut. Stellungnahme vom 30.05.2007.

 

RKI und GfV versuchen jedoch, die nach Organtransplantationen aufgetretenen neuen Enzephalitis-Fälle nicht in den Zusammenhang der früheren Forschungsergebnisse der Forschergruppe um Frau Dr. Bode zu stellen. Sie möchten jetzt vielmehr die neuen Fälle als (die Fachwelt überraschende) erste gesicherte BDV-1 Erkrankungen verstanden wissen. Offenkundig geschieht dies deshalb, weil sowohl die RKI-Leitung als auch die GfV frühere eigene Fehleinschätzungen und Versäumnisse nicht einräumen wollen. Lesen Sie hier weiter:

https://vdw-ev.de/stellungnahme-zu-todesfaellen-durch-bornavirus-infektion/

 

des Weiteren finden Sie auf deren Page das pdf:

Bornaviren (BDV töten Transplantatempfänger -   eine verleugnete Infektion macht wieder Schlagzeilen
von  PD Dr. Liv Bode und Prof. Dr. Hanns Ludwig  (17. April 2018 )

- Replik zur Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie (GfV) vom  27.03.2018

Lesen Sie dazu weiter auf unserer Extrapage https://www.bornavirusinfektion.de/bornaviren/news/

Neue Erkenntnisse - Ameisen vertreiben Zecken

18.4.18: Mit dem Frühling kommen auch die Zecken. Wer sich in einem Gebiet mit vielen Ameisennestern aufhält, bleibt eher unbehelligt.

2017 liessen rund 23 000 Menschen in der Schweiz einen Zeckenbiss vom Arzt kontrollieren. 257 erkrankten nach einem Biss an Frühsommer-Enzephalitis, wie die Berner Fachhochschule schreibt.

Die Ergebnisse der Studie sind in der Publikation «Parasite & Vectors» veröffentlicht worden. Sie zeigen, dass eine dichte Vegetation das Vorkommen der Zecken eindämmt, tiefe Streu wirkt sich dagegen positiv auf ihre Zahl aus. Die Studie unterstreicht zudem die Rolle der Ameisen als «Ökopolizistinnen», wie es in der Mitteilung heisst.

Denn das Forschungsteam konnte nachweisen, dass Waldameisen lokale Zeckenvorkommen deutlich reduzieren können. Die Wirkung hängt von der Grösse der Ameisennester ab: Wächst ein Ameisennest von 0,1 Kubikmeter auf 0,5 Kubikmeter, sinkt die Anzahl der Zecken um zwei Drittel. Die Gründe sind noch unklar.

weiterlesen: https://www.nzz.ch/wissenschaft/ameisen-vertreiben-zecken-ld.1378041

 

Neue Arten von Zecken - neue Gefahren

18.4.18: In Deutschland ist eine neue Zeckenart aufgetaucht, die ursprünglich nur am Mittelmeer zu finden war. Wissenschaftler stellt der Fund vor eine Reihe von Fragen: Können die Tiere das FSME-Virus oder hierzulande unbekannte Krankheitserreger übertragen?

Äußerlich ist Ixodes inopinatus eher unauffällig: Nur 3 bis 4 mm groß, schwarzbraun, Beinchen und Brust sind leicht behaart. Vielleicht liegt es auch daran, dass sich diese Zeckenart nahezu unbemerkt in nördlicheren Regionen Europas ausbreiten konnte. Entdeckt hatten Ixodes inopinatus im vergangenen Jahr Wissenschaftler vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München. Die Mikrobiologen überwachen seit Jahren die Zeckenpopulationen in Deutschland. Dabei interessieren sie sich speziell für solche Arten, die als Überträger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Frage kommen.

Weiterlesen hier: http://news.doccheck.com/de/newsletter/4651/31666

Forscher entdecken neues Organ im menschlichen Körper — es könnte das größte sein

3.4.18:

Ärzte entdeckten ein Organ, das sie „Zwischenschicht“ nennen

Das Team um Neil Theise, einen Leberpathologen, sowie David Carr-Locke und Petros Banias, beides Endoskopisten, untersuchte mithilfe einer modernen endoskopischen Mikroskopie-Methode den Gallengang eines Patienten. Die erfahrenen Ärzte stießen dabei auf etwas, das sie alle noch nie zuvor gesehen hatten — auch in keinem Fachbuch. Es handelte sich dabei um ein Netzwerk aus mit Flüssigkeit gefüllten Kammern: die „Zwischenschicht“, wie die Ärzte sie nun in ihrem Bericht nennen, der im Fachjournal „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde. Weiterlesen unter
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/medical/forscher-entdecken-neues-organ-im-menschlichen-k%c3%b6rper

In zwei deutschen Kliniken sind zwei Transplantationspatienten gestorben, weil sie mit den Organen eines Spenders das Borna-Virus erhielten.

28.3.18: Alle Online-Medien überschlagen sich zur Zeit wegen o.g. Meldung. Auch große Zeitungen berichten. Die Informationen, die sie von offiziellen Vertretern der Wissenschaft bekommen, sind hahnebüchend, sie negieren die gesamten wissenschaftlichen Bornavirus-Studien in Deutschland und im Ausland. Sie wollen alle nichts gewußt, nichts gesehen und nichts gehört haben. Informieren Sie sich auf unserer externen Bornaviruspage, die laufend aktualisiert wird. https://www.bornavirusinfektion.de/bornaviren/news/

Chronische Infektionen mit Eigentherapie überwinden

4.3.18: Zahra ist Ärztin & klinische Forscherin. Sie hat bewährte Entgiftung & Entsäuerung mit gezielter Infektionsbekämpfung und Darmregeneration erweitert.

Zahras Selbstheilung ist bemerkenswert, weil sie trotz ihres Medizinstudiums auf 3 Kontinenten und der Behandlung durch führende Spezialisten über Jahre hinweg weder die tatsächlichen Ursachen ihrer schweren chronischen Beschwerden gefunden, noch die Symptome nachhaltig mildern konnte.

Durch Entschlackung, Entgiftung und rohkostbasierte Ernährung konnte Sie die Beschwerden deutlich lindern aber noch nicht gänzlich überwinden. Nach weiteren Forschungen und Experimente konnte sie tiefere Ursachen aufdecken: chronische Infektion mit dem Epstein-Barr Virus, den sie erfolgreich in Eigentherapie behandeln konnte. Während Beschwerden wie Nervenbrennen, Erschöpfung, Neurodemitis, Sinusitis und überwiegend auch Tinnitus überwunden waren, haben Verdauungsbeschwerden den Fokus auf weitere Erreger, insbesondere auf Helicobacter pylori und die einhergehenden Darmbescherden wie Sickerdarm (Leaky Gut) gelenkt.

Im Interview teilt sie die Kernelemente ihres systematischen Entgiftungs- und Therapieprotokolls, mit dem sie sich selbst heilen konnte und in dem sie ihre Erfahrungen teilt. Das Protokoll enthält bekannte Entgiftungsmethoden, Diätprinzipien zur Überwindungen von chronischen Beschwerden und Unverträglichkeiten sowie Kerntherapie-Vorschläge für virale Infektionen, Heliobakter, Leaky Gut und künftig auch Parasiten und Pilzbelastung.

Sie erläutert gängige Eigentherapie- & Entgiftungsprobleme, Blockaden der Selbstheilung durch Infektionen und Störung der Darmbarriere und wie diese vermieden / gelöst werden können: http://lebendig-projekt.stefankutter.de/zahra-bergmann/

sowie:

Chronische Krankheiten überwinden:Eigentherapie-Protokoll mit Fokus Infektionsüberwindung & Darmsanierung:
https://topform.leadpages.co/detox-plus-infektionen/

Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten

2.2.18 Die Wahrscheinlichkeit, an Tetanus zu erkranken, ist hierzulande geringer als an einem Blitzschlag zu sterben

Die Tetanusimpfung gehört zu den unnützlichsten Impfungen! Noch nicht einmal auf einen Antikörpertest kann man vertrauen!

Zitat: Auf Nachfrage konnte weder das RKI noch das PEI Studien vorlegen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass Personen mit einem hohen Tetanus-Antikörperspiegel seltener an Wundstarrkrampf erkranken als Personen ohne nachweisbaren Titer.5, 11 Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass die angebliche Schutzwirkung von Antikörpern lediglich auf einem medizinischen Dogma beruht. Die Rolle der so genannten Antikörper im Krankheitsgeschehen scheint entgegen der herrschenden Lehrmeinung nicht eindeutig geklärt zu sein.
Dem vermeintlichen Nutzen der Impfung stehen erfahrungsgemäß gewisse Risiken gegenüber. Niemand würde wohl allen Ernstes behaupten, dass das Risiko für Nebenwirkungen und Impfschäden bei Null läge. Uneinigkeit besteht jedoch darin, wie groß dieses aus statistischer Sicht ist. In den Produktinformationen der Tetanus-Impfstoffe sind zahlreiche mögliche Nebenwirkungen10 wie etwa allergische Reaktionen, Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen, Muskel- und Gelenkschmerzen oder auch Erkrankungen des Lymphsystems, der Haut und des Unterhautzellgewebes aufgeführt
Weiterlesen hier: https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/fachartikel/815-tetanus-impfung-mythen-und-fakten.html

Elektrobiologie - Fragebogen

16.1.18: IBES hat in Zusammenarbeit mit Medizinern einen Fragebogen ausgearbeitet, mit dem Aussagen über die Ursachen und Auswirkungen von elektromagnetischer Strahlung gemacht werden können. Zudem lassen sich damit typische Symptomerscheinungen ableiten.

http://www.ibes-gegen-elektrosmog.de/54-1-Elektrobiologie-Fragebogen.html

Neue FrequenzbänderFür die 5G-Technologie steht das Frequenzband im Mikrowellenbereich von 6 bis 100 Gigahertz im Zentrum.

Ein Experiment mit unklaren Folgen

Doch es mehren sich kritische Stimmen. Ende September unterzeichneten über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 36 Ländern den so genannten «5G-Appell» und forderten ein Moratorium. Sie warnen davor, «Millionen von Menschen einem Experiment mit unklaren Auswirkungen auf die Gesundheit auszusetzen». Auch die Schweizer Ärzte für Umweltschutz reagierten. Am 18. Dezember warnten auch sie in einer Medienmitteilung vor einer zu schnellen Einführung von 5G.

Das Hauptproblem: Die hochfrequenten Mikrowellen im neu geplanten Bereich von 6 bis 100 Gigahertz haben sehr kurze Wellenlängen von nur fünf Zentimeter bis drei Millimeter Länge. Diese werden speziell ab Frequenzen über 20 Gigahertz in erster Linie durch die Haut absorbiert. Weil Mikrowellen im Unterschied zu Radiowellen schon durch Glas, Regen und Bäume behindert werden, müssten zudem alle paar hundert Meter neue Funkanlagen erstellt werden. Konsequenz: Die Strahlenbelastung würde dauerhaft erhöht.

In den USA als Waffe getestet

Die Physiker in Jerusalem weisen darauf hin, dass elektromagnetische Wellen im besonders hochfrequenten Spektrum bisher für Waffen geprüft worden sind. So testete das US-Verteidigungsdepartement Anfang der 2000er Jahre im Programm über nicht-tödliche Waffen (non leathal weapons) Mikrowellenkanonen im 95 Gigahertzbereich an 13'000 Personen. Solche Waffen sollen eingesetzt werden können, um etwa dichte Menschenmengen aufzulösen oder Sicherheitszonen zu kontrollieren.

Weiter lesen: https://www.beobachter.ch/gesundheit/5g-mobilfunk-strahlung-mit-unbekanntem-risiko

Das Neueste zu Borrelien

5.1.18: Zitate aus einem mir vorliegenden 7-seitigen PDF von einem Interview der Fachzeitschrift "Die Wurzel" Ausgabe 3/2017 mit Dr. Joachim Mutter über die Ursachen von ALS, MS, Borreliose und anderen chronischen Infektionen und wie Autoimmunität entsteht:

Der US-amerikanische Pathologe Dr. Mc Donald hat schon vor 10 Jahren bei Gehirnproben
von MS-Patienten Herde von Borrelien, die in Parasiten verborgen waren, nachgewiesen.
Frau Prof. Sapi, Prof. Feng und andere haben in Zellkulturen nachweisen können, dass
Borrelien in verschiedenen Formen vorkommen: Von der klassischen Spiralbakterienform bis hin zu runden Körperchen, Mikrokolonien und biofilmproduzierenden Mikrokolonien sowie zellwandlosen Formen.
Es wurde auch nachgewiesen, dass einzelne Antibiotika unfähig waren, die Borrelien
ganz zu eliminieren. Dazu war mindestens eine Dreierkombination notwendig.
Zusätzlich konnte eine Langzeitantibiose (6 Monate bis ein Jahr) an borrelieninfizierten Mäusen und Affen kein Verschwinden der Borrelien erzielen. Somit ist nun klar, dass die sog. „Post-Lyme-Erkrankung“ nicht „Post-Lyme“, sondern immer noch eine aktive Infektion darstellt. Das wird in der Schulmedizin aber noch bestritten.
Natürlich fand man Borrelien auch in versteinerten Fossilien und auch in der 5000 Jahre alten Ötzi-Mumie (im Knochen). Dort gab es aber nur wenige Erkrankungsanzeichen
(Gelenke, Knochen).

 

Borrelien als Biokampfstoff?
Frage von die Wurzel: Weiter wird in diesem Artikel darauf hingewiesen, wie es überhaupt zum Lyme-Borreliose-Erreger kam bzw. wo und wann er zum ersten Mal in Erscheinung trat, siehe:
„Nimmt man nun noch die bislang bekannten Meldungen, dass die Borrelien von den Nazis als Biokampfstoff weiterentwickelt wurden, öffnen sich plötzlich ganz andere Dimensionen. Die Amerikaner nahmen nach dem zweiten Weltkrieg im Rahmen der Aktion “Paper Clip” alle Unterlagen, Forscher und Materialien mit in die USA und später wurden die ersten Erreger in der Gegend von Lyme vorsätzlich oder fahrlässig freigesetzt (deshalb heißt es ja auch Lyme-Borreliose).“ Stimmst Du mit dieser Information überein?


Dr. Joachim Mutter: Borrelien gab es schon vor Millionen Jahren. Es gibt Informationen, dass Prof. Traub damals im Auftrag vom Militär an einer biologischen Waffe geforscht hat und dabei Borrelien als Grundlage hernahm. Er soll auf Plum Island¹ ein Labor (LAB 257) gehabt haben. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland verwaiste das Labor. Die Insel liegt auf einer Vogelzuglinie und bei Ebbe erreicht das Damwild wohl die Insel. Es kursieren Gerüchte, dass dann ein Teil der Stadt Lyme infiziert wurde, wobei man damals die Symptome, da man nichts fand, als psychisch bedingt ansah. Erst Jahre später wurde dann der Erreger von Willy Burgdorf beschrieben. Doch Spirochäten bzw. Borrelien wurden schon vor dem zweiten Weltkrieg von einem schweizer Forscher postuliert. Und dokumentierte Symptome einer Borrelia burgdorferi gab es schon früher, z.B. die Facialisparese,die Lymphozytome und das Erythema migrans. Ob die Borrelien damals schon so stark in die Nerven und ins Gehirn gingen und sich regelrecht festsetzten,
wage ich zu bezweifeln. Zitat Ende

Video Symbionten und wenn Selbstheilungskräfte nicht mehr funktionierne

1.1.18: Absolut sehenswert! super Dunkelfeld-Mikroskopie-Bilder, Candida nach Antibiotika-Therapie, Folgen nach Antipilzmittel, getarnte Candida, getarnte Borrelien, getarnte Parasiten - Trichonomaden, die sich als rote Blutkörperchen tarnen etc. - Behandlung mit Radionik,
Der Arzt und Naturheilkundler Scheller war austherapiert wegen Darmkrebs, sah dann sein Blut im Dunkelfeld, war schockiert und hat sich dann erfolgreich selbst behandelt
https://www.youtube.com/watch?v=VoSU9W3WqLE

In diesem Vortrag zeigt Ekkehard Sirian Scheller, dass Blut lebt und wie dieses Leben und unser gesamter Organismus von getarnten Candidapilzen, Borreliose Erregern und weiterem beeinträchtigt wird und wie man bei einer Erkrankung wieder Gesundheit herstellt.
Nach diesen Erkenntnissen muss die gesamte Schulmedizin neu geschrieben werden! Ekkehard Sirian Scheller prägte den Begriff der camouflierten Erregerformen wie Candidapilzen oder den einzelligen Geisseltierchen, den Trichomonaden. Heute sind auch die Borrelien dazu fähig, sich in einer Camouflage intrazellulär vor Entdeckung zu schützen. Durch seine Forschung gelang es Ihm diese camouflierten Parasiten zu decodieren und eine wirksame Therapie zu entwickeln.

Glyphosat-Tribunal

1.1.18: unbedingt sehenswert: Das Video vom internationalen Monsanto-Tribunal in Den Haag im April 2017 über die Gefährlichkeit von Glyphosat: https://www.youtube.com/watch?v=y-omkB21fV8

Unglaublich - Genozid, Ökozid - betrifft sowohl die Menschen, die Tiere und die Pflanzen - und immer noch weiter erlaubt durch gekaufte Politiker und Institutionen

Neuer Borreliosetest in USA

Newark (pte001/12.10.2018/06:00) - Neue Verfahren von Rutgers Biomedical and Health Sciences http://rbhs.rutgers.edu ermöglichen den Nachweis von Borreliose-Bakterien Wochen früher als derzeit zur Verfügung stehende Tests. Damit wird eine viel frühere Behandlung der Patienten möglich.
Die neuen Verfahren erkennen DNA oder das Protein der Bakterien Borrelia burgdorferi.
Weiter lesen hier: https://www.pressetext.com/news/borreliose-fruehere-diagnose-dank-neuem-test.html

15.8.18: Aktuelle Forschungen aus der Schweiz - hinter den massiv erhöhten Zahlen von Borreliose und FSME muss was anderes dahinter stecken!

Was steckt hinter dem Zeckenstich-Rekord? «Da muss etwas anderes am Laufen sein»

Niemand weiss, warum es dieses Jahr extrem viele Zeckenstiche gibt. Ein Forscher sagt, was vor dem Stich passiere, werde in der Schweiz kaum untersucht.
Bei uns auch nicht - deshalb ist der Artikel hoch interessant:
https://www.watson.ch/!472407381

Die Seite enthält zudem ein sehr gut gemachtes Comic-Zeckenvideo!

 

Gesundheitliche Auswirkungen von Chemtrails - sehr wichtig!

Video auf youtube von Dr. med. Dietrich Klinghardt aus 2016:
https://www.youtube.com/watch?v=f1eqT-xu54Y

Antibiotika: Kaputte Darmflora stört auch das Gehirn

15.6.18: Was sind Antibiotika und wie wirken sie?

Der Name “Antibiotika” leitet sich von “anti” = griechisch für “gegen” und “bios” = griechisch für “Leben” ab.
Antibiotika werden über Pilze bzw. Bakterien erzeugt. Schon geringste Dosen sind in der Lage, das Wachstum von Mikroorganismen zu hemmen bzw. diese abzutöten. Auch synthetisch hergestellte Mittel, sog. Antimikrobielle Chemotherapeutika, nennt man Antibiotika. Lesen hier: http://dasperfektehaus.net/antibiotika-kaputte-darmflora-stoert-auch-das-gehirn-antigegen-biosleben/

Falsche Karten im Internet: Warum Experten vor Panikmache warnen – Quelle: https://www.mz-web.de/30154468 ©2018
Falsche Karten im Internet: Warum Experten vor Panikmache warnen – Quelle: https://www.mz-web.de/30154468 ©2018
Falsche Karten im Internet: Warum Experten vor Panikmache warnen – Quelle: https://www.mz-web.de/30154468 ©2018

Land Niedersachsen lehnt Meldepflicht ab

21.4.18:Rede der Niedersächsischen Sozialministerin Dr. Carola Reimann - Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 20.04.2018, TOP 32

"Einer Meldepflicht für Borreliose steht die Landesregierung skeptisch gegenüber.

Damit stimmen die Abgeordneten inhaltlich und fachlich mit dem Bund überein. Denn keines der Bundesländer, in dem Daten über Borrelioseerkrankungen gesammelt werden, konnte bislang daraus Methoden zur Verhinderung von Borrelioseinfektionen oder chronischen Erkrankungsverläufen ableiten. Das ist aber gerade der Sinn einer Meldepflicht."

Leitlinie zur Neuroborreliose kann in Kraft treten

21.3.18: Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. gibt bekannt:
Einstweilige Verfügung aufgehoben – Entscheidung zum Wohl der Patienten
Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) darf ihre medizinische Leitlinie Neuroborreliose in der vorgesehenen Form veröffentlichen. Dies hat das Landgericht Berlin am 12. März in seinem schriftlichen Urteil bestätigt.
Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht: https://idw-online.de/de/news691101

Die neue S3-Leitlinie Neuroborreliose ist online. Sie finden Sie unter

https://www.dgn.org/leitlinien/3567-ll-030-071-2018-neuroborreliose

und http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/030-071.html

und der Leitlinien-Report mit den einzelnen Dissenserklärungen der Patientenorganisationen:
https://www.dgn.org/images/red_leitlinien/LL_2018/PDFs_Download/030071_Leitlinienreport_Neuroborreliose_2018.pdf

 

Neuste Erkenntnisse bei der Lyme-Borreliose in Bezug auf Antibiotika

15.12.17: Lyme-Krankheit: Borrelien überleben Antibiotika­behandlung im Tiermodell

New Orleans – Eine vierwöchige Behandlung mit Doxycyclin, wie sie bei einer Lyme-Borreliose mit Gelenkbefall empfohlen wird, kann bei Rhesus-Affen die Infektion nicht beenden. Eine Studie im American Journal of Pathology (2017; doi: 10.1016/j.ajpath.2017.11.005) wies die Erreger später teilweise im Gehirn und im Herzmuskel nach. Eine weitere Publikation in PloS ONE (2017; doi: 10.1371/journal.pone.0189071) belegt, dass die Erreger später auf Zecken übertragen werden können.

Die meisten Experten sind sich einig, dass eine akute Lyme-Borreliose durch eine 14-tägige Antibiotikabehandlung kuriert werden kann. Doch nicht alle Patienten bemerken das Erythema migrans, das nach dem Zeckenstich häufig schwach ausge­prägt ist oder auch fehlen kann. Wird die Erkrankung erst diagnostiziert, wenn die Patienten bereits Gelenkbeschwerden haben, ist die Therapie schwieriger. Die Leitlinien empfehlen zunächst eine 28-tägige Antibiotikabehandlung.

Ein Team um Monica Embers von der Tulane University in New Orleans hat im dortigen Primatenzentrum zehn Rhesus-Affen mit B. burgdorferi infiziert und 16 Wochen später acht Affen über 28 Tage mit Doxycyclin behandelt. Drei Monate später wurden Zecken auf die Haut der Affen gesetzt und danach auf B. burgdorferi hin untersucht. Diese Xenodiagnose wurde nach weiteren vier bis sechs Monaten ein zweites Mal durch­geführt.

 

Die Makaken, deren Erbgut zu 94 Prozent mit dem Menschen überstimmt, gelten als derzeit bestes Krankheitsmodell der Lyme-Borreliose. Die Erkrankung verläuft bei ihnen ähnlich wie beim Menschen. Dennoch wurde ein klassisches Erythema migrans nur bei einem Tier (auf der rasierten Haut) entdeckt.in bis zwei Wochen nach der Infektion wurden Hautbiopsien entnommen. Bei fünf Tieren wurden Spirochäten mittels Kultur nachgewiesen, bei acht Tieren fiel der PCR-Test auf Gene des Erregers positiv aus. Bei neun Tieren kam es nach der Infektion zum Auftreten von Antikörpern. Die einzige Ausnahme war ausgerechnet das Tier, das ein Erythema migrans entwickelt hatte.

Die Immunreaktion auf die Antibiotikabehandlung war bei den einzelnen Tieren sehr unterschiedlich. Bei einem Tier fiel bei drei Antigenen die Antikörperkonzentration auf die Werte vor der Infektion zurück. Bei einem anderen Tier blieben die Antikörper­konzen­trationen erhöht. Die Infektion mit dem gleichen Bakterienstamm von B. burgdorferi kann demnach völlig unterschiedliche Immunreaktionen hervorrufen, schreibt Embers. Antikörpertests sind ihrer Ansicht nach nicht geeignet, den Erfolg einer Antibiotikabehandlung zu beurteilen.

 

Bei der zweiten Xenodiagnose wurde in drei von fünf behandelten und vier von fünf unbehandelten Affen Borrelien nachgewiesen. Die Antibiotikabehandlung hatte ihr Ziel, die Infektion zu kurieren, offenbar nicht erreicht. Die Forscher haben danach Material der infizierten Zecken auf abwehrgeschwächte Mäuse übertragen. Eine Erkrankung der Mäuse konnte jedoch nicht sicher nachgewiesen werden.

 

Die nähere Untersuchung der Affen ergab, dass die Borrelien Nervensystem, Herz, Skelettmuskulatur, Gelenke und die Harnblase befallen hatten. Bei zwei Tieren wurden intakte Spirochäten im Gehirn und bei einem dritten Tier im Herzmuskel nach­gewiesen. Alle drei Tiere waren mit Antibiotika behandelt worden. 
Quelle:
 https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87056/Lyme-Krankheit-Borrelien-ueberleben-Antibiotikabehandlung-im-Tiermodell

 

hochgeschoben:

 

Neue US-CDC-Studie

8.6.14: Die CDC hat herausgefunden, dass 10 - 20 % der Betroffenen nach Antibiotika immer noch vielfältige Symptome haben, insbesondere mit den Antibiotika-Therapien mit Doxycyclin, Ceftriaxon, Amoxicillin oder Tigecyclin wurde Burgdorferie nicht vollständig ausgerottet. Die CDC hat einige bessere Wirkstoffe gefunden dagegen. Zu lesen im englischen Bericht

http://www.nature.com/emi/journal/v3/n7/full/emi201453a.html

Symbionten - das unbekannte und unbeachtete Leben in uns

10.12.17: Absolut sehenswert! super Dunkelfeld-Mikroskopie-Bilder, Candida nach Antibiotika-Therapie, Folgen nach Antipilzmittel, getarnte Candida, getarnte Borrelien, getarnte Parasiten - Trichonomaden, die sich als rote Blutkörperchen tarnen etc. - Behandlung mit Radionik,
Der Arzt und Naturheilkundler Scheller war austherapiert wegen Darmkrebs, sah dann sein Blut im Dunkelfeld, war schockiert und hat sich dann erfolgreich selbst behandelt
https://www.youtube.com/watch?v=VoSU9W3WqLE

Am 27.09.2015 veröffentlicht - Textunterschrift des Videos:

"In diesem Vortrag zeigt Ekkehard Sirian Scheller, dass Blut lebt und wie dieses Leben und unser gesamter Organismus von getarnten Candidapilzen, Borreliose Erregern und weiterem beeinträchtigt wird und wie man bei einer Erkrankung wieder Gesundheit herstellt.
Nach diesen Erkenntnissen muss die gesamte Schulmedizin neu geschrieben werden! Ekkehard Sirian Scheller prägte den Begriff der camouflierten Erregerformen wie Candidapilzen oder den einzelligen Geisseltierchen, den Trichomonaden. Heute sind auch die Borrelien dazu fähig, sich in einer Camouflage intrazellulär vor Entdeckung zu schützen. Durch seine Forschung gelang es Ihm diese camouflierten Parasiten zu decodieren und eine wirksame Therapie zu entwickeln."