Eine Chron. Borreliose tritt nie alleine auf!

Anfangs war es nur eine vage Vermutung, die sich aber immer mehr bewahrheitet hat: Es sind nicht alleine Borrelien, die nach einem Zeckenstich schlimme Symptome verursachen. Die sogenannten „Co.Infektionen“ in Form von anderen Bakterien und Viren und andere Grunderkrankungen wie eine Azidose, Umweltbelastungen, Schwermetallvergiftungen - in erster Linie Amalgam -  und Stoffwechselerkrankungen und meistens noch viele andere Belastungen mehr wie ein schwaches oder geschädigtes Immunsystem können eine Gesundung erschweren oder gar verhindern. Eine chronische Borreliose ist ein äußerst komplexes Thema, das nicht nur mit der Einnahme von Antibiotika gelöst werden kann, solange man sie auch einnimmt.

Größenverhältnis Zecke - Nymphe
Größenverhältnis Zecken, Foto fotolia.de

Wenn jemand an chronischer Borreliose erkrankt, dann kann man davon ausgehen, dass sein Körpermilieu bzw. sein Immunsystem schon dermaßen außer den Fugen geraten ist, dass die Borrelien und andere Erreger es leicht haben, sich dort einzunisten und auch dort zu bleiben!  

Borreliosekranke werden oft falsch diagnostiziert, falsch behandelt oder gar nicht behandelt. Viele werden oftmals in die Psychoecke geschoben, weil Ärzte keine ursächlichen Erkrankungen festestellen können. Klare statistische Zahlen gibt es nicht, denn die „Wanderröte“ als Beweismittel tritt nur höchstens in 50 % der Fälle auf und wir haben keinen Test auf den Markt, der sicher aussagen und beweisen kann, ob man nun eine akute Borreliose hat oder nicht hat!

Immer mehr Fachärtze erkennen auch, dass man eine chronische Borreliose vermutlich überhaupt nicht mit Antibiotika alllein besiegen kann. Inzwischen weichen viele Borreliosefachärzte schon auf neue Antibiotika aus, die es nur im Ausland zu kaufen gibt. Aber auch dagegen lernen Borrelien sehr schnell, sich dagegen zu wehren.  Denn was bei der Pharma-Industrie in vitro funktionieren mag, entpuppt sich im menschlichen und tierischen Organismus dann völlig anders, denn dort sind eben die Voraussetzungen auch völlig anders. Da gibt es ein mehr oder weniger - meist weniger - funktionierendes Immunsystem, oftmals verursacht durch umweltbedingten Erkrankungen.  Zu erwähnen sind hier starke Belastungen durch Schwermetalle, Pestizide und anderen Giften, starker Elektrosmog (der immer mehr zunimmt), ein zu saures Milieu, Stoffwechselerkrankungen, schwere Belastungen mit Parasiten und Vitalstoffmängel, Darmdysbalancen, Impfschäden, immunologische Dysbalancen sowie auch genetische Veranlagungen des Einzelnen. Das alles zusammen und vermutlich noch einiges mehr dürften evtl. erfolgreiche Ergebnisse in vitro völlig irrelevant im Körper des Menschen erscheinen lassen. 

Was viele nicht wissen: Zellgängige Antibiotika können auch unsere Mitochdrien schädigen, denn diese sind ganz früher mal aus Bakterien entstanden. Sie sind die Kraftwerke unserer Zellen, sie sind absolut lebenswichtig für uns - messen können wir das an unseren ATP-Werten.

 

Nicht selten erleben wir in den Selbsthilfegruppen, dass die Betroffenen dann in Harzt 4 landen - meistens längst abgerutscht in den Oberbegriff des "Chronischen Müdigkeitssyndroms CFS". Sie sind in diesem Stadium zu krank, zu schwach und nicht mehr in der Lage, zu arbeiten.  Dann haben sie in der Regel auch nicht mehr das Geld für die notwendige Medizin zur notwendigen massiven Entgiftung und zum Wiederaufbau des Immunsystemsder und Stärkung der Mitochondrien und die Eleminierung der Erregung mit der Komplementärmedizin,  da die gesetzlichen Krankenkassen von diesen Kosten nichts übernehmen! 
Es gibt durchaus auf dem (alternativen) Markt gute Medikamente und gute effektive Verfahren und Behandlungsmöglichen, die aber eben nicht von den Krankenkassen bezahlt werden. Der Volkswirtschaft werden damit Milliardenverluste beschert. "Wer den Schaden hat, braucht sich um den Spott nicht zu sorgen" - dieses Sprichwort wird öfters zitiert in den Selbsthilfe-Gruppe von Betroffenen, "man sei vielleicht ja nur zu faul, um arbeiten zu gehen"!