Aktuelle News

aus aktuellem Anlass ...

zur Einstweiligen Verfügung der DBG und des BFBD gegen die Veröffentlichung der neuen S3 Leitlinie Neuroborreliose. Weder wir vom BZK noch von Onlyme haben den Inhalt dieser Verfügung gelesen, wir wissen nur von der Online-Zeitung Ärzteblatt, dass es darum geht, dass die Dissenserklärungen wider den vorherigen Verlautbarungen in den Konsenssitzungen und Mitteilungen an die Teilnehmer nicht mit in die Leitlinie aufgenommen werden sollten. Es hieß für uns immer, die Dissenserklärungen der Patientenvertretungen und der DBG werden in den Leitlinien-Report und in der Präambel (Vorwort) der Leitlinien mit aufgeführt - das war und ist für uns in Ordnung. Deshalb haben wir vom BZK und Onlyme als die beiden weiteren teilnehmenden Patientenorganisationen uns auch der Klage zur einstweiligen Verfügung nicht angeschlossen. Der Aufwand für eine solche Klage ist für uns nicht abzuschätzen und von der Pauschalförderung der Krankenkassen und den niedrigen Mitgliederbeiträgen könnten wir eine solche nicht bezahlen und das wäre daher in unseren Augen deshalb unverantwortlich.
Unsere Dissenserklärung gibt die Meinung des BZK zu den LL wieder und wurde auf unserer Mitgliederversammlung vorgestellt und für in Ordnung befunden.

Unsere Mitglieder finden diese und den Leitlinienentwurf im geschlossenen Mitgliederteil! (C.S.)

S3-Leitlinie Neuroborreliose

Am 17.1.17 war eine Vorbesprechung zur Konsenstagung am 9.2.17. Die Leitlinie soll in 2017 erscheinen. Der Entwurf wurde verschlankt auf die reine Neuroborreliose, alle chronischen Aspekte wie Spätborreliose, Post-Lyme-Syndrom etc. wurden herausgenommen, da dort kein Konsens zu erreichen war unter den Teilnehmern, wozu auch der BZK gehört. Das soll später wieder aufgerufen werden für die Leitlinien für die Gesamt-Lyme-Borreliose, die aus der kutanen und der Neuroborreliose ergänzt werden soll in einer 3. Stufe. Alle inhaltlichen Themen der S3 Leitlninie Neuroborreliose beziehen sich also eben auch nur auf die Neuroborreliose!

Bei einer (akuten) Neuroborreliose sind immer die Entzündungswerte, die Eiweißwerte etc. im Liquor erhöht. Darum ist hier der Test der Wahl immer der Liquortest. Die neuen Testverfahren können da auch entscheiden, ob die Infektion im Gehirn oder ZNS von Borrelien, Bornaviren oder anderen Erregern kommen. Über Liquortestverfahren lesen Sie auf der https://www.shg-bergstrasse.de/bakterien/borreliose/testverfahren/

 

Das Neueste von der Borreliosefront

5.1.18: Zitate aus einem mir vorliegenden 7-seitigen PDF von einem Interview der Fachzeitschrift "Die Wurzel Ausgabe 3/2017 mit Dr. Joachim Mutter über die Ursachen von ALS, MS, Borreliose und anderen chronischen Infektionen und wie Autoimmunität entsteht:

Auf die Frage von "Die Wurzel", ob Infektionen (in diesem Fall Spirochäten) eine ursächliche Rolle bei vielen Krankheiten spielen? - Dies ist mit „Jein“ zu beantworten - also, sie spielen eine Rolle, aber es steckt etwas Tieferes dahinter. Denn was sind denn die primären Hauptursachen von chronischen Krankheiten? Nach der wissenschaftlichen Datenlage und der Erfahrungsmedizin und Epidemiologie kristallisieren sich erst mal zwei Hauptfaktoren heraus:
1. Ernährung plus Vitalstoffmängel
2. Gifte (Millionen neuer chemischer Stoffe, aber auch manche natürliche wie BMAA bei ALS) und menschengemachte Strahlungen (radioaktive und elektromagnetische wie Funk, Mobilfunk).

Diese zwei Hauptfaktoren spielen offensichtlich bei allen chronischen Krankheiten eine maßgebliche Rolle. Beide Faktoren haben natürlich tausende (im Falle von künstlichen Giften Millionen) von Unterpunkten - es gibt aber glücklicherweise Graduierungen
der Wichtigkeit/Relevanz. Dann bleiben etwa 20 entscheidende Hauptfaktoren übrig, das macht die Diagnose und Therapie einfacher.

 Zum zweiten Faktor, den Giften/ Strahlungen, möchte ich erwähnen, dass es Hauptgifte gibt, die eine große Rolle spielen (z.B. Schwermetalle) und weniger wichtige. Ebenso ist
es bei den Strahlungen. Gifte¹ und Strahlungen² haben in den letzten Jahrzehnten in der Gesamtheit aber massiv zugenommen. Dadurch steigen die genannten Erkrankungen, aber auch Krebs, Autismus, ADHS bzw. alle chronischen Erkrankungen nehmen seit Jahren zu. Funkstrahlung führt u.a. zu antibiotikaresistenen Bakterien! 

 "Der US-amerikanische Pathologe Dr. Mc Donald hat schon vor 10 Jahren bei Gehirnproben von MS-Patienten Herde von Borrelien, die in Parasiten verborgen waren, nachgewiesen. Frau Prof. Sapi, Prof. Feng und andere haben in Zellkulturen nachweisen können, dass Borrelien in verschiedenen Formen vorkommen: Von der klassischen Spiralbakterienform bis hin zu runden Körperchen, Mikrokolonien und biofilmproduzierenden Mikrokolonien sowie zellwandlosen Formen.

Es wurde auch nachgewiesen, dass einzelne Antibiotika unfähig waren, die Borrelien ganz zu eliminieren. Dazu war mindestens eine Dreierkombination notwendig.

Zusätzlich konnte eine Langzeitantibiose (6 Monate bis ein Jahr) an borrelieninfizierten Mäusen und Affen kein Verschwinden der Borrelien erzielen. Somit ist nun klar, dass die sog. „Post-Lyme-Erkrankung“ nicht „Post-Lyme“, sondern immer noch eine aktive Infektion darstellt. Das wird in der Schulmedizin aber noch bestritten.

Natürlich fand man Borrelien auch in versteinerten Fossilien und auch in der 5000 Jahre alten Ötzi-Mumie (im Knochen). Dort gab es aber nur wenige Erkrankungsanzeichen

(Gelenke, Knochen). 

Warum kommt das nicht in den Nachrichten?
Natürlich sind die eigentlichen Verursacher* der Krankheitslawine nicht daran interessiert, ihren Geschäftszweig aufzugeben oder sogar noch juristisch zu Schadensersatz gezwungen zu werden (wie im Fall der Tabakindustrie). Damit solch ein Desaster für Gewinne, Ansehen und Schadensersatz nicht passiert, werden alle legalen und illegalen Hebel der PR, Werbepsychologie, Medienkontrolle, Lobbyarbeit und Studien-
bzw. „Experten“-Finanzierung eingesetzt. Es gilt auch heute: Wer die Macht (Geld) hat, hat einfach Recht. Daher ist die Bevölkerung, was Hauptursachen von Krankheiten oder
Maßnahmen zur Gesund- und Freuderhaltung angeht, völlig gehirngewaschen. In der heutigen Zeit der totalen Informationsflut läuft dies möglicherweise noch wirksamer ab als vor 80 Jahren durch das Reichspropagandaministerium.

Frage von "Die Wurzel": Weiter wird in diesem Artikel darauf hingewiesen, wie es überhaupt zum Lyme-Borreliose-Erreger kam bzw. wo und wann er zum ersten Mal in Erscheinung trat, siehe:
„Nimmt man nun noch die bislang bekannten Meldungen, dass die Borrelien von den Nazis als Biokampfstoff weiterentwickelt wurden, öffnen sich plötzlich ganz andere Dimensionen. Die Amerikaner nahmen nach dem zweiten Weltkrieg im Rahmen der Aktion “Paper Clip” alle Unterlagen, Forscher und Materialien mit in die USA und später wurden die ersten Erreger in der Gegend von Lyme vorsätzlich oder fahrlässig freigesetzt (deshalb heißt es ja auch Lyme-Borreliose).“
Stimmst Du mit dieser Information überein?

Dr. Joachim Mutter: Borrelien gab es schon vor Millionen Jahren. Es gibt Informationen, dass Prof. Traub damals im Auftrag vom Militär an einer biologischen Waffe geforscht hat und dabei Borrelien als Grundlage hernahm. Er soll auf Plum Island¹ ein Labor (LAB 257) gehabt haben. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland verwaiste das Labor. Die Insel liegt auf einer Vogelzuglinie und bei Ebbe erreicht das Damwild wohl die Insel. Es kursieren Gerüchte, dass dann ein Teil der Stadt Lyme infiziert wurde, wobei man damals die Symptome, da man nichts fand, als psychisch bedingt ansah. Erst Jahre später wurde dann der Erreger von Willy Burgdorf beschrieben. Doch Spirochäten bzw. Borrelien wurden schon vor dem zweiten Weltkrieg von einem schweizer Forscher postuliert. Und dokumentierte Symptome einer Borrelia burgdorferi gab es schon früher, z.B. die Facialisparese,die Lymphozytome und das Erythema migrans. Ob die Borrelien damals schon so stark in die Nerven und ins Gehirn gingen und sich regelrecht festsetzten,
wage ich zu bezweifeln". Zitat Ende, Pdf liegt vor.
Dr. Joachim Mutter, www.detoxklinik.de, info@tagesklinik-konstanz.de

Neuste Erkenntnisse bei der Lyme-Borreliose in Bezug auf Antibiotika

15.12.17: Lyme-Krankheit: Borrelien überleben Antibiotika­behandlung im Tiermodell

New Orleans – Eine vierwöchige Behandlung mit Doxycyclin, wie sie bei einer Lyme-Borreliose mit Gelenkbefall empfohlen wird, kann bei Rhesus-Affen die Infektion nicht beenden. Eine Studie im American Journal of Pathology (2017; doi: 10.1016/j.ajpath.2017.11.005) wies die Erreger später teilweise im Gehirn und im Herzmuskel nach. Eine weitere Publikation in PloS ONE (2017; doi: 10.1371/journal.pone.0189071) belegt, dass die Erreger später auf Zecken übertragen werden können.

Die meisten Experten sind sich einig, dass eine akute Lyme-Borreliose durch eine 14-tägige Antibiotikabehandlung kuriert werden kann. Doch nicht alle Patienten bemerken das Erythema migrans, das nach dem Zeckenstich häufig schwach ausge­prägt ist oder auch fehlen kann. Wird die Erkrankung erst diagnostiziert, wenn die Patienten bereits Gelenkbeschwerden haben, ist die Therapie schwieriger. Die Leitlinien empfehlen zunächst eine 28-tägige Antibiotikabehandlung.

Ein Team um Monica Embers von der Tulane University in New Orleans hat im dortigen Primatenzentrum zehn Rhesus-Affen mit B. burgdorferi infiziert und 16 Wochen später acht Affen über 28 Tage mit Doxycyclin behandelt. Drei Monate später wurden Zecken auf die Haut der Affen gesetzt und danach auf B. burgdorferi hin untersucht. Diese Xenodiagnose wurde nach weiteren vier bis sechs Monaten ein zweites Mal durch­geführt.

 

Die Makaken, deren Erbgut zu 94 Prozent mit dem Menschen überstimmt, gelten als derzeit bestes Krankheitsmodell der Lyme-Borreliose. Die Erkrankung verläuft bei ihnen ähnlich wie beim Menschen. Dennoch wurde ein klassisches Erythema migrans nur bei einem Tier (auf der rasierten Haut) entdeckt.in bis zwei Wochen nach der Infektion wurden Hautbiopsien entnommen. Bei fünf Tieren wurden Spirochäten mittels Kultur nachgewiesen, bei acht Tieren fiel der PCR-Test auf Gene des Erregers positiv aus. Bei neun Tieren kam es nach der Infektion zum Auftreten von Antikörpern. Die einzige Ausnahme war ausgerechnet das Tier, das ein Erythema migrans entwickelt hatte.

Die Immunreaktion auf die Antibiotikabehandlung war bei den einzelnen Tieren sehr unterschiedlich. Bei einem Tier fiel bei drei Antigenen die Antikörperkonzentration auf die Werte vor der Infektion zurück. Bei einem anderen Tier blieben die Antikörper­konzen­trationen erhöht. Die Infektion mit dem gleichen Bakterienstamm von B. burgdorferi kann demnach völlig unterschiedliche Immunreaktionen hervorrufen, schreibt Embers. Antikörpertests sind ihrer Ansicht nach nicht geeignet, den Erfolg einer Antibiotikabehandlung zu beurteilen.

 

Bei der zweiten Xenodiagnose wurde in drei von fünf behandelten und vier von fünf unbehandelten Affen Borrelien nachgewiesen. Die Antibiotikabehandlung hatte ihr Ziel, die Infektion zu kurieren, offenbar nicht erreicht. Die Forscher haben danach Material der infizierten Zecken auf abwehrgeschwächte Mäuse übertragen. Eine Erkrankung der Mäuse konnte jedoch nicht sicher nachgewiesen werden.

 

Die nähere Untersuchung der Affen ergab, dass die Borrelien Nervensystem, Herz, Skelettmuskulatur, Gelenke und die Harnblase befallen hatten. Bei zwei Tieren wurden intakte Spirochäten im Gehirn und bei einem dritten Tier im Herzmuskel nach­gewiesen. Alle drei Tiere waren mit Antibiotika behandelt worden.
Quelle:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87056/Lyme-Krankheit-Borrelien-ueberleben-Antibiotikabehandlung-im-Tiermodell

 

hochgeschoben:

 

Neue US-CDC-Studie

8.6.14: Die CDC hat herausgefunden, dass 10 - 20 % der Betroffenen nach Antibiotika immer noch vielfältige Symptome haben, insbesondere mit den Antibiotika-Therapien mit Doxycyclin, Ceftriaxon, Amoxicillin oder Tigecyclin wurde Burgdorferie nicht vollständig ausgerottet. Die CDC hat einige bessere Wirkstoffe gefunden dagegen. Zu lesen im englischen Bericht

http://www.nature.com/emi/journal/v3/n7/full/emi201453a.html

Symbionten - das unbekannte und unbeachtete Leben in uns

10.12.17: Absolut sehenswert! super Dunkelfeld-Mikroskopie-Bilder, Candida nach Antibiotika-Therapie, Folgen nach Antipilzmittel, getarnte Candida, getarnte Borrelien, getarnte Parasiten - Trichonomaden, die sich als rote Blutkörperchen tarnen etc. - Behandlung mit Radionik,
Der Arzt und Naturheilkundler Scheller war austherapiert wegen Darmkrebs, sah dann sein Blut im Dunkelfeld, war schockiert und hat sich dann erfolgreich selbst behandelt
https://www.youtube.com/watch?v=VoSU9W3WqLE

Am 27.09.2015 veröffentlicht - Textunterschrift des Videos:

"In diesem Vortrag zeigt Ekkehard Sirian Scheller, dass Blut lebt und wie dieses Leben und unser gesamter Organismus von getarnten Candidapilzen, Borreliose Erregern und weiterem beeinträchtigt wird und wie man bei einer Erkrankung wieder Gesundheit herstellt.
Nach diesen Erkenntnissen muss die gesamte Schulmedizin neu geschrieben werden! Ekkehard Sirian Scheller prägte den Begriff der camouflierten Erregerformen wie Candidapilzen oder den einzelligen Geisseltierchen, den Trichomonaden. Heute sind auch die Borrelien dazu fähig, sich in einer Camouflage intrazellulär vor Entdeckung zu schützen. Durch seine Forschung gelang es Ihm diese camouflierten Parasiten zu decodieren und eine wirksame Therapie zu entwickeln."

31.11.17: Borreliose-Symptome können auch eine Rickettsiose sein - Ricettsia helvetica

Ich habe überraschend vor ein paar Tagen bei der Recherche im Internet einen sehr wichtigen aktuellen neuen Bericht gefunden vom 12.10.16 aus dem hinterlassenen Archiv von Willi Burgdorfer. Dieser erklärt sehr gut, wie die kontroversen Diskussionen in USA und Europa über die Lyme zustande kommen, nämlich weil sie von völlig unterschiedlichen Voraussetzungen ausgehen:
 https://www.statnews.com/2016/10/12/swiss-agent-lyme-disease-mystery/
Diesen Bericht beschreibt sehr gut die aktuelle Lage in Sachen Lymeborreliose (Lyme-Krieg), die sich offenbar in USA anders darstellt als bei uns in Europa - weil Rickettsia helvetica in den USA im Gegensatz zu hier wohl garnicht vorkommt, die haben in den USA andere Rickettsienarten. Kurz zum Thema ein paar Ausschnitte daraus:
Ganz wichtig! die Symptombeschreibung von R. helvetica ist fast identisch mit den Symptomen, wie sie hier als Lyme-Borreliose oder auch Lyme-Neuroborreliose ausgegeben wird!
Als Burgdorfer (gebürtiger Schweizer)  gestorben ist, wurden in seinen hinterlassenen Unterlagen seine Forschungsergebnisse über eine Bakterie "Schweizer Agent" (später Rickettsia helvetica) gefunden und von Wissenschaftlern neu ausgewertet (hat er 1978 auf einer Reise zurück in die Schweiz entdeckt, da wußte man aber noch nicht, dass  die auch Menschen befällt). Burgdorfer glaubte zuerst darin die Ursache von Lyme erkannt zu haben, hat diese Forschungen dann zurück in den USA nicht weiter verfolgt, da er sich auf die Erforschung der Lyme gestürzt hat. Man fand Notizen kurz vor seinem Tode, dass er das bereut hat, dass diese Forschungen untergingen in den USA - viele der Lyme-Borreliose-Fälle, die nicht der Norm entsprechen, mit 3-4 Wochen Antibiotika geheilt zu sein, können also alles Fälle von R.helvitica sein, evtl. zusammen als Co-Infektionen mit B. burgdorferi - mit den gleichen Symptomen, aber dadurch ergäbe es erst die oft ungeklärten schweren Fälle!
...Es ist mit einer Handvoll von plötzlichen Todesfällen von Herzerkrankungen, sowie Gesichtslähmung, Taubheit, Meningitis, chronische Muskelschwäche und vorübergehende Lähmung verbunden worden. Die Patienten beschreiben Symptome wie "Nebel im Gehirn" und Schwäche, intensive Angst, starke Muskelschmerzen und lähmende Kopfschmerzen. Viele Patienten sagen, dass sie viele Monate oder länger Antibiotika brauchten, um nach Jahren des Elends geheilt zu werden. ..
"Ausspruch Burgdorfer: Wenn Sie nach einem oder mehreren Agenten in einer Zecke suchen, können Sie andere übersehen, die zur Krankheitslast beitragen."
neue Literaturhinweise zu Rikettsia helvetica:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3569577/ - März 2013 "Seroreactivity for spotted fever rickettsiae and co-infections with other tick-borne agents among habitants in central and southern Sweden"
.. über Symptome wie Perimyokarditis und Meningitis wird berichtet [5-10]. Eine weitere Rickettsia, R. felis, deren Hauptreservoir und -vektor Katzenflöhe (Ctenocephalides felis) sind, wurde bislang in keinem Vektor in Schweden berichtet, obwohl in zwei Fällen eine Meningitis verursacht wurde [11].
und noch ein Link aus 2006, wo Rickettsien noch ziemlich unbekannt waren:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3322002/
... "Wir isolierten einen gefleckten Fiebergruppe Rickettsialorganismus von einem Patienten mit subakuter Meningitis. Nucleotidsequenzen der 16S rRNA, ompB und 17kDa Gene identifizierten das Isolat als R. helvetica. Dieser Organismus kann mit schweren Infektionen wie Erkrankungen des zentralen Nervensystems assoziiert sein".

 

19.11.17: Panikmache bei Zeckenschutzimpfungen - Report Mainz

Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie

So vergrößert sehen sie schon eklig aus: Zecken. Und Krankheiten können sie auch auslösen. Zum Beispiel die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME genannt. Das ist eine entzündliche Erkrankung des Gehirns oder der Hirnhäute.

Mit Impfungen gegen FSME verdient die Pharmaindustrie eine Menge Geld. Und die schürt mit solchen Abbildungen natürlich auch Ängste. Doch wie steht es um die Risiken einer solchen Impfung?

Monika Anthes und Beate Greindl sind bei ihren Recherchen auf die tragische Geschichte eines kleinen Mädchens gestoßen. Weiterlesen hier:

https://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4666602/pv=video/gp1=4803038/nid=233454/1mnrw9k/index.

18.7.17: POLITIK - Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle

ein sehr bemerkenswerter Artikel im Ärzteblatt.de, den jeder mal lesen sollte, damit auch der letzte weiß, wohin die Reise geht in unserem Gesundheitssystem:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle

Ein Beispiel daraus:

11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische. Einige Beispiele:
a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten. Ende Zitat

28.5.17: Neu für BZK-Mitglieder! Therapeuten-Fragestunde beim Naturheilbund!

Im Rahmen unserer Cooperation mit dem deutschen Naturheilbund können unsere Mitglieder jetzt ab sofort an der Telefonsprechstunde mit naturheilkundlichen Therapeuten des Naturheilbundes teilnehmen. Es soll eine Ergänzung sein zu den Borreliosethemen auf unserer Page - allso bitte keine direkten Fragen zur Borreliosebehandlung - das ist den Borreliosefachärzten vorbehalten!

Am Telefon sitzen erfahrene Heil­praktiker, Ärzte und Fachärzte aus den Vereinen bzw. dem wissenschaftlichen Beirat des Naturheilbundes, die praktische medizinische Ver­sorgung am Patienten in Krankenhäusern oder Praxen leisten. Die Therapeuten empfehlen Ihnen aus dem Bereich der Na­turheilverfahren, was aufgrund ihrer Er­fahrung sinnvoll und Erfolg versprechend ist und eine gute Kosten-Nutzen Relation hat. Die Beratung ist unverbindlich. Bei allen Beratungsgesprächen gilt selbstver­ständlich die allgemeine Schweigepflicht.

Alle weiteren Informationen - wie es geht, was zu beachten ist bzw. welcher Therapeut im jeweiligen Monat dran ist mit welchen Fachgebieten - finden Sie im Mitgliederteil!

Topisches Azithromycin schützt nicht vor Borreliose

12.4.17: Werden bei einem Zeckenstich Borrelien übertragen, kann mit topisch, also äußerlich - verabreichtem Azithromycin ein Erythema migrans oder eine Serokonversion nicht verhindert werden! Siehe
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/zecken/article/933428/zecken-topisches-azithromycin-schuetzt-nicht-borreliose.html
Das steht also genau im Gegensatz zu den früheren Ankündigungen, wo die Einführung dieser Salbe in höchsten Tönen gelobt wurde!

4.3.17: Krebsärzte raten von Chemotherapie ab: Neue Studie entlarvt den Schwindel Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!
»Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein – , sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma (Studien: Pubmed/21775121 /Pubmed/19138983), hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D u.ä. wählen. Den ganzen Bericht lesen Sie bitte hier weiter:

Quelle: http://www.gesund-leben.mobi/krebsarzte-raten-von-chemotherapie-ab-studie-entlarvt-den-schwindel/

 

16.2.17: Neue Studie bei Mäusen - Borrelien siedeln sich auch in den Knochen an!
Dass Borrelien Weichteilgewebe kolonialisieren ist lange bekannt. Dass sie aber offensichtlich auch in Knochen einwandern können ist neu. Eine Studie fand zumindest im Tierversuch Borrelien-DNA in den langen Knochen von Mäusen.
Auch die Knochenstruktur nahm mit der Zeit ab. Ob dies am bekannten Abfall der Alkalischen Phosphatase liegt oder eine alleinige Hemmung der Osteoblasten, der knochenaufbauenden Zellen, die Osteopenie erzeugt...man wird es wohl noch sehen.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5278181/pdf/e00781-16.pdf

So bekämpft man Zecken im Garten

2.1.17: Zecken lauern nicht nur im Wald oder Park. Auch im heimischen Garten können sie Mensch und Tier befallen - und im schlimmsten Fall Krankheiten wie Borreliose oder FMSE übertragen. Aber wie kann man die Tiere vertreiben? Diese fünf Tipps helfen gegen die Parasiten - unter anderem Rasen mähen: http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/zecken/id_48993082/zecken-im-garten-die-besten-tipps-gegen-die-laestlinge.html

Borreliose-Impfungen:

Die Boreliose-Impfungen, die es zur Zeit gibt bei Pferden und Hunden, haben noch große Nebenwirkungen und funktionieren nur, wenn die Tiere noch nie vorher mit Borrelien in Kontakt gekommen sind, heißt es - falls die Impfung überhaupt funktioniert, was ich bezweifel. Wirksamer Inhaltsstoff der Vakzine ist ein Eiweißmolekül, das auf der Oberfläche der Borrelien sitzt, und das mit dem Kürzel „OspA“ bezeichnet wird. Es ist aber bekannt, dass Borrelien dauernd ihre Oberfläche ändern können. Wie diese Impfung funktioniert, könnt ihr hier alles lesen - der Link ist zwar nicht der Neueste, aber er beschreibt das Grundprinzip: http://www.uni-heidelberg.de/uni/presse/RuCa3_97/kramer.htm

 

Es gibt entschieden bessere Ideen zur Vorbeugung!
Zitat aus der Broschüre „Prävention Lyme-Borreliose –Baden Württemberg Stiftung“
Seite 4/ Punkt 5: „Rinder und Ziegen können nicht mit Borrelien infiziert werden.
In dieser Studie konnte außerdem nachgewiesen werden, dass infizierte Zecken, die an Wiederkäuern Blut saugen, ihre Borrelien-Infektion anschließend zu 100% verloren haben!“
Hier steht alles genau zum Nachlesen: http://shg-bergstrasse.de/pdf/Zusammenhang%20Lyme-Borreliose%20und%20Waldbeweidung.pdf
Tiere helfen anderen Tieren und Menschen, nicht mit Borrelien infiziert zu werden! Die Natur hatte es perfekt gelöst - nur der Mensch hats praktisch selbst vermasselt, dass die Borreliose überhand nehmen konnte!
Hirsche funktionieren genaus so gut als Zeckenbremse im Wald, siehe http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/SVP-setzt-auf-Hirsche-gegen-Zeckengefahr-28846041

Zoonose und Borreliose Puzzlearbeit am Patienten

14.12.16: Zoonosen sind Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden. Die bekannteste ist Borreliose. Es sind komplexe Infektionen, die oft jahrelang unerkannt bleiben. Ein Fallberich von Auszüge:
Vor 20 Jahren begann alles mit einem sechswöchigen grippalen Infekt. Es blieben Hals- und Kopfschmerzen, allgemeine Schwäche. Sie bekam Rückenschmerzen. Die Finger fühlten sich oft wie abgestorben an. „Ich bin regelmäßig beim Abendessen um 18 Uhr eingeschlafen.“ Sie dachte zunächst, es liege an ihrer anstrengenden Arbeit als Pferdewirtin. Es ging ihr aber immer schlechter. „Zwischendurch konnte ich nicht mehr laufen.“ Herzprobleme, Ausschlag, brennende Schmerzen am ganzen Körper, Atemprobleme und schließlich eine Schilddrüsenentzündung kamen im Lauf der Jahre hinzu. In all den Jahren suchte sie verschiedene Ärzte auf, war immer wieder im Krankenhaus, bekam unterschiedlichste Diagnosen: Von einer seltenen Rheumaerkrankung über das Fatigue-Syndrom bis hin zu einer „somatoformen Schmerzstörung. Sie bekam Antidepressiva. „Patienten mit einer solchen unspezifischen Symptomatik fallen oft durch alle Raster.

Helfen konnte ihr erst Dr. Rolf Jansen-Rosseck, Arzt mit Zusatzausbildung in Tropen- und Hygienemedizin und ehemaliger kommissarischer Seuchenreferent Berlins. Sein Spezialgebiet sind Zoonosen: Infektionen, die durch Tiere übertragen werden können. Durch Katzen und Hunde, oft aber durch Zecken und Flöhe. „Das sind komplexe Infektionen, die nicht selten jahrelang unerkannt bleiben und einen langen Leidensweg für den Erkrankten bedeuteten.“...

Der Arzt muss auch das Umfeld des Patienten miteinbeziehen

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/zoonose-und-borreliose-puzzlearbeit-am-patienten/12436046.html

Krebs durch Erreger-Infektionen

2.9.16: Schätzungen zufolge entstehen 15,4 Prozent aller Krebserkrankungen durch Infektionen. Eine französische Studie macht deutlich, wie stark das jeweilige Infektions- beziehungsweise Krebsrisiko von der geografischen Region und den Lebensumständen der Menschen abhängen. So sind in weniger entwickelten Ländern nahezu ein Viertel der Krebserkrankungen infektionsbedingt.

Der weltweit häufigste Erreger bei Patienten mit neu diagnostizierten Karzinomen im Jahr 2012 war Helicobacter pylori mit 770.000 Fällen von Magenkarzinom, gefolgt von Humanen Papillomaviren (HPV, 640.000 Fälle von Zervix-, Penis-, Anal- Vulva-, Vaginal-, Oropharynx-, Mundhöhlen- und Larynxkarzinom), Hepatitis-B-Virus (HBV, 420.000 Fälle von Leberkarzinom), Hepatitis-C-Virus (HCV, 170.000 Fälle von Leber- und Non-Hodgkin-Lymphom) und Epstein-Barr-Virus (EBV, 120.000 Fälle von Hodgkin-Lymphom, Burkitt-Lymphom und Nasopharyxkarzinom).

H. pylori, HPV, HBV und HCV machen zusammen weltweit 92 Prozent aller infektionsbedingten Krebserkrankungen aus. Als weitere karzinogene Erreger gelten HIV Typ 1, Humanes Herpesvirus Typ 8 (HHV-8 bzw. Kaposi-Sarkom-Herpesvirus), humanes T-lymphotropes Virus 1 (HTLV-1, T-Zell-Leukämien und Lymphome), Opisthorchis viverrini (Gallengangkarzinom), Clonorchis sinensis (Gallengangkarzinom) sowie Schistosoma haematobium (Blasenkarzinom).
Quelle: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/918380/infektionen-krebs-durch-impfung-screening-oft-vermeidbar.html

 

Passend zu diesen Studien haben wir die US-CDC-Studie aus 2014 hochgeschoben:

8.6.14: Neue US-CDC-Studie

Die CDC hat herausgefunden, dass 10 - 20 % der Betroffenen nach Antibiotika immer noch vielfältige Symptome haben, insbesondere mit den Antibiotika-Therapien mit Doxycyclin, Ceftriaxon, Amoxicillin oder Tigecyclin wurde Burgdorferie nicht vollständig ausgerottet. Die CDC hat einige bessere Wirkstoffe gefunden dagegen. Zu lesen im englischen Bericht

http://www.nature.com/emi/journal/v3/n7/full/emi201453a.html

Borreliose als Chronisch Lymphatische Leukämie

27.3.16:  Fachbeitrag von Dr. Isolde Riede

Therapie mit Amanita phalloides und Terebinthina laricina (Fallstudie)

Bislang wurde die Chronisch Lymphatische Leukämie (CLL) als maligne Erkrankung mit wachsenden Tumorzellen angesehen. Ein Patient mit diagnostizierter CLL wird mit Amanita phalloides behandelt. Das Amanitin darin inhibiert speziell die Aktivität der Tumorzellen, ohne die normalen Zellen zu beeinflussen. Die Therapie ist für einige Monate

wirksam, die Leukozytenzahl im Blut bleibt stabil. Nach acht Monaten steigt die Leukozytenzahl trotz Weiterführung der Therapie an. Schwere Symptome stellen sich zusätzlich ein, die nicht auf die Leukämie zurückzuführen sind.

 

Zusätzlich wird eine Borrelia Infektion diagnostiziert. Diese wird mit Terebinthina laricina behandelt. Nach einigen Monaten stellt sich eine Herxheimer-Reaktion ein, die Terebinthina Therapie wird beendet. Danach fällt die Leukozytenzahl kontinuierlich ab, auch nachdem die Amanita Therapie beendet wurde. Nach vier Monaten ist die Leukozytenzahl im Blut wieder im Normbereich, alle Symptome der Leukämie und der Borreliose verschwinden. Die CLLeukämie kann also durch Borrelia verursacht worden sein. Dies sollte künftig bei Diagnostik und Therapie berücksichtigt werden. Ende Auszug

Anmerkung: Die Patientin war Mitglied meiner Selbsthilfegruppe am Ort und holte die Genehmigung ein von Dr. Riede zur Veröffentlichung des pdfs mit dem Hinweis, dass dieser Artikel in "Der freie Arzt" in 2015 erschienen ist!

Download
HP 5_15 Riede Chron.Lymph.pdf
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28.11.15: Neuromikrobiotik: Die Darm-Hirn-Achse

Neurowissenschaftler untersuchen, wie das Darm-Mikrobiom die Gehirnentwicklung beeinflusst.
Gesichert ist noch nichts – aber verschiedene Hypothesen erklären, wie Darmbakterien und Gehirn miteinander interagieren könnten.Neueste Studien zeigen auch, dass Darmbakterien auf den Neurotransmitterspiegel Einfluss nehmen und auf diese Weise mit Neuronen kommunizieren können. Lesen Sie diesen höchst interessanten Bericht unter http://www.spektrum.de/news/die-darm-hirn-achse/1378268

Sind Sie zu sauer? Der Weg zum Säure-Basen-Gleichgewicht

Zusammenhang zwischen Borreliose, Borna- u. Herpesviren  und Elektrosmog

20.8.14: „Es gibt lt. Dr. Klinghardt einen synergistischen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern, chronischen Entzündungen wie z.B. Borreliose und Schwermetallbelastungen, das gilt besonders für schwere Erkrankungen wie MS, ALS oder Alzheimer. Nach den Erfahrungswerten unserer Selbsthilfegruppen gilt das aber genauso gut für die Nervenerregern wie z.B. Borna- und Herpesviren u.a.!
Es sei als Erste-Hilfe-Maßnahme das Wichtigste, zuerst die Elektrosmogein- wirkungen und die geopathischen Störfelder zu reduzieren, dann erst die Infektion zu behandeln oder die Amalgamfüllungen zu entfernen. Der erste Schritt sei, die Menschen aus dem Feld zu entfernen.“