Beratung - Fragen und Antworten

Anmerkung: Wir beraten umfassend unsere Mitglieder für dieses sehr komplexe Thema.
Eine  allgemeine offizielle kostenlose Borrelioseberatungsstelle bzw. Hotline ist mir nicht bekannt:  Von Staats wegen zuständig ist das "Nationale Referenzzentrum für Borrelien" angesiedelt beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit", zuständig ist Dr. Volker Fingerle, Telefon: 09131 6808-5870

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/borreliose/nrz_borrelien.htm

und das Robert-Koch-Institut Berlin

Eine persönliche kostenlose Beratung per Mail oder Telefon erfolgt aus vereinsrechtlichen Gründen nur noch für Mitglieder des Bundesverbandes Zecken-Krankheiten e.V. 
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass einzelne ehrenamtliche Personen nicht rund um die Uhr kostenlos zur Beratungstätigkeit zur Verfügung stehen können, zumal es sich immer um eine sehr komplexe Situation bei jedem Betroffenen handelt.

Mitglied werden Sie für einen äußerst günstigen Unkostenbeitrag von 20 € pro Jahr. Dieser geringe Betrag dürfte für jeden erschwinglich und auch selbstverständlich sein für eine Beratungsleistung - siehe Mitglied werden!

Denn um unsere Arbeit erfolgreich durchführen zu können, sind wir dringend auf mehr aktive Mitglieder angewiesen!

 

Für Nichtmiglieder und alle Betroffene gibt es auf unseren Pages umfassende öffentliche Informationen

Wir bieten für alle Betroffenen kostenlos und öffentlich auf unseren 5 nebenstehenden Pages umfassende Informationen, mit dessen Erkenntnissen und Erfahrungswerten man sich dann an einen Therapeuten seiner Wahl (siehe dazu unsere öffentlichen Link-Listen) wenden kann.

Ebenfalls haben wir auf dieser Page umfangreiche Ärzte-Therapeutenlisten nach PLZ zu sortieren. Habern Sie Verständnis dafür, wenn dort keine einzelnen Therapeutennamen aufgeführt werden können - das führt erfahrungsgemäß in kurzer Zeit zur Überlastung der genannten Ärzte, die dann nach kurzer Zeit Ihre Praxis für neue Patienten dicht machen müssen. Außerdem bieten wir unser anonymes Forum für alle Fragen an, in denen Ihnen zeitnah geantwortet wird.

Die meisten Betroffenen rennen von Arzt zu Arzt und Klinik zu Klinik, ohne dass ihnen in der Regel nennenswert geholfen werden kann. Wie soll auch ein Arzt / Therapeut mit den ihm zur Verfügung stehenden heutigen Labormethoden den ganzen Rattenschwanz von Zusammenhängen finden können? Wo soll er anfangen? Denn die in der Regel damit gefundenen Erreger / Mikroben sind nur die Spitze des Eisberges im kranken Gesamt-Organismus, die Ursachen liegen viel tiefer. Nach neuen Erkenntnissen fängt das Problem noch früher bereits im Darm und den anderen Körperflüssigkeiten wie Lymphe und Blut an - und davor stehen vor allem die umweltbedingten Erkrankungen und Entgiftungsstörungen!

 

Nach unseren Erfahrungswerten sollte also zuerst mal eine genaue Diagnose vorgenommen werden, um gezielt an eine Behandlung zu gehen. Die Einbeziehungen der neuesten bionergetischen Verfahren wie der instrumentellen Biokommunikationstherapien können da sehr hilfreich sein. Es wäre wünschenswert, dass sich in Zukunft  mehr Ärzte / Therapeuten sich dieser neuen Informations- und Behandlungsverfahren widmen würden oder enger mit anderen Therapeuten zusammen arbeiten würden, die diese bereits nutzen. Voraussetzungen wären neue Erkenntnisse in die tieferen Zusammenhänge darin, wie das "System Mensch" arbeitet.  Seele, Geist und Körper können nicht mehr getrennt betrachtet und behandelt werden.

Es wäre wünschenswert für alle Beteiligten, dass klasssische Schulmediziner und alternativ arbeitende Ärzte und Therapeuten mehr zusammen arbeiten und sich auch austauschen würden!

 

Fragen und Antworten:
Eine oft gestellte Frage ist immer diese:
Nimmt man prophylaktisch nach einem Zeckenbiss Antibiotika!

Ein Dauerbrenner unter den Streitthemen in der Medizin bzw. bei den Ärzten ist die Lyme-Borreliose. Nach wie vor ungeklärt ist die Antwort auf die Frage, ob nach jedem Zeckenstich prophylaktisch ein Antibiotikum verordnet werden soll oder ob es sinnvoller ist, mit einer Therapie abzuwarten, bis sich tatsächlich erste Symptome einer Infektion zeigen. Die Datenlage und die Leitlinien sind hier total unübersichtlich.

Was sind die Empfehlungen für Deutschland?

Während der Streit weitergeht, rät das Robert Koch-Institut in Deutschland nach wie vor von einer generellen prophylaktischen Antibiotikagabe nach Zeckenstich ab. Wegen der hohen NNT hält die Deutsche Dermatologische Gesellschaft in ihrer Leitlinie zur "Kutanen Lyme Borreliose" die orale Doxycyclinprophylaxe in Europa nicht für empfehlenswert und die Deutsche Borreliose-Gesellschaft e. V. erwähnt im Kapitel "Prävention" die Antibiotikaprophylaxe nicht.

Empfohlen wird die lokale Anwendung eines Azithromycin-Gels, das direkt nach dem Zeckenkontakt aufgetragen wird. Tierversuche hierzu waren vielversprechend.
Quelle: Zitat aus http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/zecken/article/917294/experten-streit-schuetzen-antibiotika-nach-zeckenstich.html

 

Warum wird nur der Eine krank und der Andere nicht?

Da spielen einige Varianten zusammen:

1) Umweltbelastungen, Gifte, Pestizide, Schwermetalle, E-Smog etc.
 Vergiftungen aller Art, z.B. Glyphosat in der Nahrungskette, Schwermetalle, radioaktive Stoffe,
Elektrosmog und geopathische Störzonen, Einkopplung HAARP, Wohnort – Schlafplatz, negativer Stress

Entscheidend ist hier die Entgiftung bzw. ein entsprechender Test, ob ein Mensch auch wirklich richtig entgiften kann, d.h. alle 3 Stufen der Entgiftungsorgane richtig arbeiten. Letzteres ist bei vielen chronisch Kranken nicht gegeben.
Wichtig zum Thema entgiften ist das richtige Chelatmittel: siehe dazu ein Beispiel für Zeolith:
http://www.ganzmed.eu/leistungen/therapien/chelat-therapie.html?PHPSESSID=2j52mp0mamn6v5g17tr8vgf820

 

2) Geschädigter Darm  (Leaky Gut –Syndrom), eben von Pkt. 1 und anderen Fakten Neben der Barrierefunktion verfügt der Darm über eine eigene Immunabwehr, das Darm-assoziierte Immunsystem (gut-associated lymphoid tissue, GALT) = "Intestinale Abwehr"

http://www.allgemeinarzt-online.de/a/1574780
undbedingt lesenswert! Dazu gehört der Test zu einem Leaky Gut, der sehr sicher ist:

Leaky Gut sicher diagnostizieren - mit Zonulin:
http://www.mikrooek.de/fuer-aerzte-und-therapeuten/unsere-diagnostik/unklare-abdominalbeschwerden/zonulin/
Weiter werden in dem Link alle Zusammenhänge sehr gut erklärt:

Das komplexe Zusammenspiel aus Nahrungsmittelallergenen, Mikroorganismen, Epithel und Immunsystem beeinflusst die Entstehung vieler chronischer Erkrankungen. Vor allem eine durchlässige Darmschleimhaut - das Leaky gut-Syndrom - spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Zonulin-Bestimmung eignet sich zur Abklärung eines Leaky gut bei: allergischen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Abdominalerkrankungen, insulinabhängigem Diabetes mellitus, metabolischem Syndrom, Fettleber, Multipler Sklerose, Zöliakie.

 

3) Mikroben aller Art, die einen Menschen mit schlechtem Immunsystem besiedeln
Erreger (Bakterien, Viren, Protozoen), Parasiten wie Würmer, Egel, Pilze


4) Ernährung auch sehr wichtig! Mineralien, Vitamine, keine vergiftete Nahrung
Das berühmte Zitat Ludwig Feuerbachs „Der Mensch ist, was er isst.“
Nahrungsmittel werden nach Boviswerten = Lebensenergie gemessen – vergiftete, tote  Nahrung hat keine Lebensenergie mehr, im Gegenteil, wir verbrauchen enorm viel Energie, um diese Nahrungsmittel überhaupt verdauen zu können. Alles was unter 6500 Bovis liegt, gehört dazu - und das sind sehr sehr viele Nahrungsmittel, die wir täglich kaufen!

 

1) Vererbung kann auch eine Rolle spielen
 HLA`s  (humanes Leukozytenantigen-System) – Antigene, die zentral für Funktion des Immunsystems
zuständig sind, regeln Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten und Erreger sowie die einzelnen Entgiftungsfähigkeiten
Zudem werden Mikroben von der Mutter übertragen über die Plazenta bei der Geburt.

Mikroben werden auch vererbt, z.B. Bornaviren, EBV, Malaria etc.