Zähne, Kiefer

Dass Amalgam in Zähnen und nachfolgend im Kiefer schädlich ist und noch schlimmer, Goldkronen auf alten Amalgamfüllungen drauf, ist bekannt und das sollte jeder wissen.

Doch es gibt auch spezielle Erreger, die Paradontose, Zahnbettentzündungen und Kieferentzündungen sorgen:

Das sind zuerst mal die Blutparasiten Babesien und Plasmodien (Malaria), mit letzteren sind auch in Deutschland sehr viele unbemerkt latent durchseucht, denn Deutschland war teilweise bis in die 50-iger Jahre Malariagebiet. Hauptsächlich betroffen sind die Menschen aus Norddeutschland - da hieß das Marschenfieber - und aus anderen früher sumpfigen Gebieten, dem Rheingraben zum Beispiel.

 

Dann Erreger, wo niemand drauf kommt in diesem Zusammenhang: Das Eppstein-Barr-Virus (EBV) und das Herpesvirus CMV (Cytomegalie - Virus):

Die Rolle von bestimmten Vertretern aus der Gruppe der Herpes-Viren, wie z.B. dem humanen Cytomegalie-Virus (CMV) und dem Epstein-Barr-Virus Typ-1 (EBV-1), bei der Entstehung der Parodontitis oder ihrem Einfluss auf den Verlauf wird schon seit langem diskutiert. In Viren werden ja auch ein Wegbereiter für den andere bakteriellen Infektionen gesehen, wie man es z.B. für Lungenentzündungen nachweisen konnte. Es ist daher keineswegs abwegig, das Viren auch für die parodontale Infektion eine Einstiegsrolle spiele.

Auffällig ist der in manchen Studien häufige Nachweis von CMV und EBV-1 Cytomegalie-Virus bei manifesten Zahnbettentzündungen. In anderen Studien konnte dieser Nachweis dagegen nicht erbracht werden.
Weiterlesen: http://www.parodontitis.com/ursachen-und-entstehung-der-parodontose/risikofaktoren-der-parodontose/cytomegalie-und-epstein-barr-virus-bei-einer-parodontose.html

 

Weiter kommen für diese Zahnbett- und Kieferentzündungen die Blutparasiten wie Babesien, Plasmodien (Malaria), Rickettsien etc. in Frage. Wer alle diese Mitbewohner hat, braucht sich über Zahnbetterkrankungen und Entzündungen mit der Folge von toten Zähnen nicht zu wundern.

Lt. dem Vortrag von Dr. Spohr auf unserem Gesundheitstag findet er bei fast jedem Borreliosepatienten chronische Malaria-Erreger, die zuerst behandelt werden müßten - übrigens eine Erfahrung, die auch wir in der letzten Zeit gemacht mit den Testberichten von Bioresonanz und Radionik, gehäuft bei Betroffenen, die aus nördlichen Gefilden der BRD kommen oder aus anderen alten Sumpfgebieten wie den Rheingraben etc.

 

Prof. Dr. Werner Becker sagt zum Beispiel: 70% aller Erkrankungen an inneren Organen sind auf kranke Zähne zurückzuführen.

 

Dann die Diabetes mellitus:

Schlecht eingestellter Diabetes verschlechtert eine Parodontitis

Natürlich ist die Diagnose Diabetes mellitus nicht zwangsläufig mit einer schweren parodontalen Entzündung verknüpft. Man muss das Risiko in Abhängigkeit von der langfristigen Blutzuckereinstellung sehen, wie es für andere Diabetes-bedingte Begleiterkrankungen auch gilt: je besser die Blutzuckerkontrolle, dest geringer auch die Erkrankungswahrscheinlichkeit. Ein perfekt eingestellter Diabetiker hat somit das gleiche Risiko wie ein gesunder Patient. Erst bei schwankenden oder schlechten Blutzuckerwerten (hier ist natürlich auch der Zeitfaktor von Bedeutung) birgt ein 3fach erhöhtes Risiko an einer Zahnfleischentzündung und Parodontitis zu erkranken, einen schwereren und schnelleren Verlauf zu haben und schlechtere Langzeitprognosen zu erwarten. Dabei ist es dann unerheblichob Typ I oder Typ II Diabetes vorliegt. Hinzu kommt, dass nicht gut eingestellte Diabetiker in jüngeren Jahren an einer Parodontitis erkranken als Nichtdiabetiker.

Eine Parodontitis verschlimmert auch den Diabetes

Zwischen Diabetes und Parodontitis besteht aber noch eine Wechselwirkung in umgekehrter Form. Man hat über Studien herausgefunden, dass die erfolgreiche Parodontitisbehandlung den Blutzuckerspiegel senkt und damit den Diabetes positiv beeinflusst. Auch eine zusätzlich negative Wechselwirkung mit dem Rauchen ist bekannt.