Umweltbedingte Erkrankungen

Erfahrungswerte aus 10 Jahren Arbeit in der Selbsthilfe
gemäß dem Spruch „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles „  (Dr.Beauchamp + Luis Pasteur) kommen wir zu dem Schluss:

Menschen mit den schweren multiplen chronischen Misch-Infektionen, die bei uns und in den vielen Selbsthilfegruppen Rat und Hilfe suchen und sich oftmals als austherapiert vorstellen, haben  in erster Linie Umweltbelastungen und Vergiftungen bzw. Entgiftungsstörungen! Sie können damit ihren Körper nicht mehr richtig entgiften, da sie unter mehr oder wenigen starken Störungen in den drei Engiftungsstufen leiden.
Dadurch kommt ihr Immunsystem mit den massiv angestiegenen Umweltbelastungen und den zahlreichen multiplen Mikroben nicht mehr zurecht! Diese Tendenz wird sich wahrscheinlich immer mehr verstärken!
Unsere Erfahrungswerte nach all den vielen Jahren:

Borreliose, Bornaviren, Herpesviren - und die vielen weiteren multiplen Mischinfektionen sind Folgen von Umweltbelastungen verschiedener Art, die das Immunsystem und die Organe massiv beeinträchtigen und schädigen!

 

Ein Großteil aller chronischen Erkrankungen sind durch Umweltschadstoffe und Umweltbelastungen bedingt bzw. mit verursacht.

Das ist höchst beängstigend. Immer mehr Ärzte schlagen Alarm - aber gehört werden sie selten, nur wenige denken darüber nach! Aber immer mehr Betroffene sind z.B. vergiftet mit Pestiziden wie z.B. Glyhposat, reagieren hochsensibel auf Elektrosmog und Einkopplungen mit HAARP und Hyperschall über geoaktive Reizzonen wie Erdverwerfungen, Wasseradern und den Erdgittern wie Curry-, Benker u. Hartmanngittern. Ganz besonders sensibel reagieren hier die bereits gesundheitlich angeschlagenen Menschen (Tiere auch) sowie chronisch Kranke und vor allem auch Kinder und Jugendliche! Nach Meinung von Fachleuten sind die Menschen und Tiere aber am schlimmsten betroffen, die zudem noch starke Schwermetallbelastungen haben.

 

An erster Stelle stehen dabei Nahrungs- und Umwelttoxine, Medikamente sowie Überernährung in Verbindung mit mangelnder Bewegung. Aber auch falsche Ernährung, zu süß, zu fett, zu viele schädigende Zusatzstoffe und auch Nahrung, die zu einem großen Teil in der Mikrowelle zubereitet wird. (Siehe dazu http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2015/02/schneller-sterben-mit-der-mikrowelle.html?spref=fb
Zu diesen addieren sich Belastungen durch Elektrosmog, ein Übermaß an empfundenem Stress, geopathische aber eben auch körpereigene Störfelder.

Viele chronische Erkrankungen, vor allem Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Allergien sind auf zum Teil giftige Umwelttoxine wie Quecksilber oder Formaldehyd, sog. "Toxikosen" zurückzuführen.

 

Also müssen wir Lösungen finden, wie man sich vor elektromagnetischen und geopathischen Störfeldern schützen bzw. mit ihnen leben kann! Es kommen stetig neue wissenschaftliche Studien über die Gefährlichkeit der ganzen Umweltbelastungen heraus. Die Umweltmedizin spielt offensichtlich in der Gesundheitspoltik der Parteien keine Rolle! Dazu ein Zitat von Dr. med. Walter Wortberg, Arzt f. Allgemein -, Umwelt- und Tropenmedizin, Lüdenscheid:

"Die Anzahl der chemischen Schadstoffe hat sich in den vergangenen 20 Jahren verzehnfacht. Es kann kein Zufall sein, dass es parallel dazu zu einem dramatischen Anstieg der sogenannten chronischen Erkrankungen, einschließlich Krebs gekommen ist. Zahlreiche umweltmedizinische Studien belegen das. Demnach sind 80 Prozent dieser chronischen Erkrankungen durch Umweltschadstoffe bedingt bzw. mit verursacht. Das ist beängstigend. 
Zu diesen chronischen Erkrankungen zählen:

Psychische und neurologische Krankheiten wie Depressionen Panikattacken, Multiple Sklerose, Morbus Alzheimer, Parkinson. Ferner gehören dazu: Krankheiten der Sinnesorgane wie z. B. Macula Degeneration, des Magen-Darm-Kanals (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn), des Knochen-Bindegewebes (Osteoporose, Arthrose), Fibromyalgie), Krankheiten des Hormonsystems (endokrine Orbitopathie) und auch die Autoimmunerkrankungen. Was bisher nicht so bekannt, bzw. beachtet worden ist, zu diesen chronischen Erkrankungen zählen auch zahlreiche Infektionskrankheiten durch Erreger wie Viren und Parasiten: Borreliose, Herpesviren, Bornavirus usw. Diese neuen Erkenntnisse erfordern ein radikales Umdenken in punkto Diagnostik und Therapie. Stichworte sind: Umwelt- und Biomonitoring, Biochemisches Effektmonitoring und Empfänglichkeits-Monitoring gefolgt von einer entsprechenden Ausleitungstherapie." Ende Zitat, siehe dazu auch die Page von Dr. Wortberg:  www.umwelt-krank.de

 

Belastete und vergiftete Nahrung erkennen und vermeiden!

 

Zur Erfassung der eigenen Krankengeschichte gehört auch die Frage nach der bisherigen Lebensweise. Wenn eine ungesunde Lebensführung der Grund allen Übels ist, helfen auch die besten neuen umweltmedizinischen Therapiemöglichkeiten nicht. Wir alle kommen zwangsweise dauernd mit Schadstoffen in Berührung und sind entsprechend belastet und sollten daher regelmäßig im Jahr eine Entgiftungskur machen. Was wir allerdings essen, suchen wir uns in der Regel selbst aus beim Einkaufen. Hier sollte unser besonderes Augenmerk auf gesunde Nahrungsmittel liegen, die ihren Namen auch entsprechen, nämlich unserem Körper Nahrung liefern. Weniger Fleisch und stattdessen mehr schadstoffarme pflanzliche Kost wie Obst, Gemüse, Kartoffeln, Reis, Dinkel- und Roggenbrot und sauberes Wasser.

 

Während früher "natürliche" Intoxikationen durch Pflanzengifte, Tiere, Mineralien oder Bakterien und Viren vorherrschten, leiden wir heute unter vielen zusätzlichen Umwelteinflüssen. Dazu gehören die Vergiftung der Atmosphäre, des Wassers und der Nahrungsmittel mit Pestiziden (z.B. Glyphosat) sowie die Zunahme des Arzneimittelmissbrauchs, Nikotin- und Alkoholmissbrauch.

Unser Körper muss imstande sein, mit der Aufnahme dieser Stoffe zurechtzukommen. Dazu ist es erforderlich, die Stoffe aufzuschließen und die nicht verwertbaren Abfallprodukte auszuscheiden. Das geht nur mit einer funktionierenden Entgiftungskapazität der drei Entgiftungsstufen. Wird der Organismus mit Stoffen konfrontiert, die er nicht „kennt“, wird er sie im Bindegewebe ablagern, was eine Verschlackung und damit eine Dysregulation zur Folge hat. Das Grundsystems kann Belastungen bis zu einem individuell variierenden Schwellenwert kompensieren. Gifte werden angesammelt, bis das "Faß überläuft"! Das chronische Leiden beginnt, wenn durch eine permanente Überforderung in diesem Bereich natürlich ablaufende physiologische Prozesse blockiert werden. Die Möglichkeit des Organismus, auf Reize adäquat zu reagieren, wird eingeschränkt oder verhindert.

 

Die moderne Industrie- und Fertignahrung enthält kaum noch Nährstoffe. Viele Lebensmittel sind hoch vergiftet mit Schadstoffen und Pestiziden - insbesondere viele Nahrungsmittel aus dem Ausland bzw. aus Übersee. Es empfiehlt sich deshalb, Nahrungsmittel aus der Region und eben auch Bioprodukte zu kaufen. Ob ein Nahrungsmittel dem Körper Energie zuführt - was es sollte - oder abzieht und den Körper schadet, wie es in vielen Fällen vorkommt, können wir messen mit Boviswerten!

Beispiel dazu siehe hier: https://netzfrauen.org/2016/10/15/macht-das-taegliche-brot-krank/

 

Was sind Boviswerte?

 Der französische Forscher André Bovis widmete sich in den 1930er Jahren intensiv der Qualitätskontrolle von Nahrungsmitteln und entwickelte eine Methode, mit der er schnell und präzise die Frische, und vor allem die Vitalität, von Nahrungsmitteln messen konnte. Zu der Zeit war der Gebrauch eines Pendels in weiten Kreisen, auch unter Wissenschaftlern, sehr verbreitet (wie bereits bei den alten Chinesen, Etruskern, Persern, Ägyptern und Römern), und unter Personen, die die Kunst des Pendels beherrschten, galt es als praktische und annerkannte Beschäftigung.

 

Bovis ging davon aus, dass sämtliche Materie eine bestimmte Strahlung aussendet und diese mit Hilfe eines Pendels als Zeigewerkzeug messbar ist. Als Grundlage, um die Frequenz dieser Strahlung zu messen, bezog er sich auf die Maßeinheit für die Wellenlänge von sichtbarem Licht – die Ångstrom-Einheit. Er entwickelte eine spezielle Skala, das sogenannte Biometer, und war damit in der Lage, schnell und präzise die Ångström-Frequenzwerte eines bestimmten Lebensmittels von der Skala abzulesen, indem er sein Pendel darüber bewegte. Sein Biometer wurde ein großer Erfolg und Bovis wurde von der französischen Regierung zum offiziellen Lebensmittel-Inspekteur beauftragt. Er untersuchte mit seiner Methode die Qualität und Vitalität von Weinen, Käse und vielen anderen Produkten.

 

Man kann sich die Aufteilung des Bovis Wertes in etwa wie einen energetischen PH-Wert vorstellen. Nur anstelle von sauer / basisch wird hier in energienehmend / energiegebend unterteilt. Ein gesunder Mensch hat einen Bovis-Wert zwischen 6500 Bv und 8000 Bv. Wobei 8000 Bv eher die Ausnahme ist. Um Energie aufzunehmen, ist es unerlässlich, Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die einen Wert von über 6500 Bv haben. Z.B. frisches Obst, Bio-Gemüse, gutes Vollkorn Brot oder gesundes / lebendiges Wasser. Alles was einen Bovis Wert von unter 6500 Bv hat, entzieht dem Körper Energie. Z.B. Kaffee, Margerine, weißer Zucker, Cola, Limonaden, Fleich aus Massentierhaltungen und Schlachthäusern, Weissbrot und Süssigkeiten. 

Auch mit den radiästhetischen Testverfahren können wir diese Boviswerte messen!

 

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