Neurotrope Erreger

Hier gibt es bei den wichtigsten Erregern (Babesia, Bartonella, Borrelia, Brucella, Bornaviren, und Toxoplasma ) wichtige Analogien. Es geht hier nicht um die Abgrenzung, sondern um die Gemeinsamkeiten der Erreger und Ihre schwierige Diagnose als Syndrom, nicht um eine Differentialdiagnose. Zum Beispiel ist eine reine Neuroborreliose (Lyme) selten, wir haben es immer mit Mischinfektionen zu tun.

 

Da die neurotropen Erreger gerade bei den sehr oder chronisch kranken Patienten oft gemeinsam auftreten, muss einmal auf das Infektionssyndrom und nicht auf eine Unterscheidung zwischen dem einen und dem anderen Erreger hingewiesen werden. Das ist die Realität des allergrößten Anteils aller Patienten, nicht die Monoinfektion. Wer aber nicht nach anderen infrage kommenden Erregern sucht, der findet sie auch nicht. Deshalb wird empfohlen, bei entsprechender Symptomatik all diese Erreger zu diagnostizieren. Für die Betroffenen ist dieses Thema lange überfällig.

 

Zu den neurotropen Viren zählen:

Adeno-Viren, Bornaviren siehe Extrapage, Coxsackie-Viren, Cytomegalie-Virus (CMV), Denguefieber-Virus, ECHO-Viren, Epstein-Barr-Virus (EBV), Frühsommer-Meningoenzephalitis-Virus (FSME-Virus), Herpes simplex-Virus Typ 1 u.2 (HSV 1/2), HIV, Humanes Herpes-Virus Typ 6 (HHV 6), LCM-Virus (Lymphogranulomatöse Choreomeningitis), Masern-Virus, Mumps-Virus, Polio-Virus, Röteln-Virus, Varizella Zoster-Virus (VZV).

Zu den neurotropen Bakterien zählen:  Bartonellen, Brocellose, Neuroborreliose (Lyme), Treponema pallidum, Leptospiren, Mycoplasma pneumoniae, Neisseria meningitidis, Treponema pallidum, Mycobacterium tuberculosis.

 

Zu den neurotropen Parasiten, Protozoen zählen:  Babesien, Toxoplasma gondii, Plasmodium falciparum (Malaria).

 

Hinweis: Bei Verdacht auf eine ZNS-Infektion ist immer die parallele AK-Bestimmung aus Serum und Liquor notwendig.

Quelle: https://www.fennerlabor.de/analysenverzeichnis/neurotrope-erreger/:

Plasmodien - Malaria

Durch die Reisen in fremde Länder und in die vielen Malariagebiete haben sehr viele chronisch Kranke alte unerkannte und unbehandelte Grundkrankheiten. Ein Beispiel dafür sind Malaria tertiana und die harmlosere Variante Malaria quartana, während die gefährliche und unbehandelt oft tödliche Malaria tropica meistens erkannt wird und mit sehr starken Medikamenten behandelt werden muss.
Allen ist aber gemeinsam, dass sie nur im akuten Zustand von der Schulmedizin getestet werden können - chronische nicht mehr! Hier helfen nur die bioenergetischen Verfahren und die Dunkelfeld-Mikroskopie!

Ein Referent auf einer unserer Gesundheitstage erklärte, wenn schwere Fälle von chronischer Borreliose kämen, müsse er in der Regel zuerst immer eine unbekannte Malaria behandeln! Erst seitdem er die bioenergetischen Verfahren habe (Radionik) könne er endlich auch die vielen chronisch kranken Menschen erfolgreich behandel!

Das Mittel für die beiden ersteren Varianten ist Artemesia annua:

https://www.anamed-edition.com/de/malaria.html

Zitat daraus: "Das Wort “Prophylaxe“ wird oft missverstanden: Sogar mit der besten Prophylaxe kann man noch Malaria bekommen".

Was für erstaunliche Fähigkeiten diese Pflanze hat, lesen Sie hier:

https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/artemisia

 

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