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Chronische Borreliose – unterschätzte Problematik

KI hat erstmals ein Arzneimittel entdeckt gegen multirestistente Keime

4.3.20: Berlin - Das Massachussetts Institute of Technology (MIT) gilt nicht umsonst als das Mekka der Naturwissenschaften: Forscher der Elite-Uni bei Boston haben nun einen potentiellen Meilenstein der Medizingeschichte erreicht. Sie haben eine Künstliche Intelligenz (KI) programmiert, die im Alleingang ein neues Antibiotikum entdeckt hat. Und das scheint enormes Potential zu haben: Es funktioniert dank eines bisher unbekannten Wirkmechanismus gegen den eine Reihe teils multiresistenter Bakterien – die in bisherigen Versuchen auch keine Resistenz gegen den Wirkstoff entwickeln konnten.

Das nun Halicin genannte Molekül war ursprünglich als Diabetesmedikament entwickelt, mangels Effektivität aber niemals zugelassen worden. Ein weiterer Algorithmus, der Halicin untersuchte, kam zu dem Schluss, der Stoff sei für menschliche Zellen gut verträglich. Das MIT-Team testete ihn daraufhin auf ein Dutzend Keime, darunter M. tuberculosis, C. difficile und multiresistente A. baumannii – mit durchschlagendem Erfolg. Lediglich gegen das Bakterium Pseudomonas war er wirkungslos. Also testeten die Forscher Halicin am lebenden Wesen: Sie infizierten zwei Mäuse mit den Keimen und injizierten ihnen das neu entdeckte Breitbandantibiotikum – ebenso erfolgreich.

Und die weiteren Untersuchungen zu Halicin waren noch erfolgversprechender: So untersuchten die Wissenschaftler die Wirkung des Moleküls auf E.coli-Bakterien über einen Zeitraum von 30 Tagen an den Mäusen. Die Bakterien entwickelten in dieser Zeit keine Resistenzen, normalerweise tun sie das innerhalb weniger Tage. Die Forscher führen das auf die Wirkungsweise von Halicin zurück: Wahrscheinlich zerstört es einen elektrochemischen Gradienten in der Zellmembran der Bakterien, die dadurch kein Adenosintriphosphat (ATP) mehr herstellen können. Gegen diese neue Wirkungsweise Resistenzen zu entwickeln, könnte sehr viel schwieriger sein als bei konventionellen Antibiotika, da deutlich komplexere Mutationen notwendig wären. Das MIT sucht nun ein Pharmaunternehmen oder eine Stiftung, mit dem es Halicin zur Marktreife entwickeln kann.

Quelle und weiterlesen auf http://www.xing-news.com/reader/news/articles/3025804?cce=em5e0cbb4d.%3Aq9HbFKEW5iaEKlwJXnB-AM&link_position=digest&newsletter_id=58069&toolbar=true&xng_share_origin=email

 

11.3.19: Wirkstoff gegen Epstein-Barr-Virus entwickelt

Philadelphia – US-Forscher haben einen spezifischen Wirkstoff gegen das Epstein-Barr-Virus entwickelt, mit dem 90 % aller Menschen infiziert sind und das weltweit für 1 bis 2 % aller Krebserkrankungen verantwortlich sein soll.
Ein Wirkstoff, der die Replikation des EBV hemmt, könnte für Behandlung dieser Krebserkrankungen von Nutzen sein. Als möglicher Angriffspunkt bietet sich das nukleäre Antigen 1 des Epstein-Barr-Virus (EBNA-1) an. Es kann regelmäßig in EBV-positiven Tumoren nachgewiesen werden. Das Virus benötigt es zur Replikation. Weiter lesen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101487/Wirkstoff-gegen-Epstein-Barr-Virus-entwickelt

6.3.19: Jagd auf die Riesenzecke

Sie ist größer als ihre europäischen Verwandten und kann Warmblütler über hunderte Meter verfolgen: Die Hyalomma-Zecke. Um die möglichen Gefahren durch die tropische Zecke zu untersuchen, soll jedes gefundene Exemplar an die Universität Hohenheim geschickt werden.

Im vergangenen Jahr vermeldete Prof. Ute Mackenstedt, Parasitologin und Expertin für Zecken an der Universität Hohenheim, die ersten Funde der tropischen Hyalomma-Zecke in Deutschland. Auf einer Pressekonferenz bat sie jetzt die Bevölkerung um Mithilfe bei der Forschung zur Ausbreitung der neuen Art. Weitere Infos, Bild- und Videomaterial auch unter: zecken.uni-hohenheim.de

Die beiden Arten Hyalomma marginatum und Hyalomma rufipes stammen ursprünglich aus den Trocken- und Halbtrockengebieten Afrikas, Asiens und Südeuropas.

Hartnäckiger als die Holzbock-Zecke

Auch in ihrem Jagdverhalten unterscheidet sich die neue Art von ihren europäischen Verwandten: Letztere klettern an Gräsern, Kräutern und Büschen in die Höhe, wo sie sich von Wildtieren und Wanderern abstreifen lassen. „Die Hyalomma-Zecke jagt dagegen aktiv: Sie erkennt Warmblütler auf Distanzen von bis zu 10 Metern und kann sie über mehrere 100 Meter verfolgen“, so Prof. Mackenstedt. Weiterlesen:

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/21055-jagd-auf-die-riesenzecke

18.2.19: Neue Studie aus den USA gegen Glyphosat
Nicht gerade beruhigende Neuigkeiten zum Thema Glyphosat: Eine in Mutation Research veröffentlichte Studie sieht einen "zwingenden Zusammenhang" zwischen der Nutzung des Herbizids und der Erkrankung an Lymphgewebekrebs. Die Autoren der Untersuchung (Exposure to Glyphosate-Based Herbicides and Risk for Non-Hodgkin Lymphoma: A Meta-Analysis and Supporting Evidence) sprechen von einem um 41 Prozent erhöhten Risiko bei Menschen, jedenfalls bei denen, die größeren Konzentrationen ausgesetzt sind, am sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom zu erkranken.

Weiter lesen:
https://www.heise.de/tp/features/Neue-Studie-Glyphosat-erhoeht-Krebsrisiko-4311016.html?fbclid=IwAR1zPRzykuLvF584Guu4miyr8DLmLeuEMyU44BZsEJ4kTxQ_HjqUcK0NCi8

 

10.5.18: Füchse als Verbündete im Kampf gegen die Borreliose!

Aktuelle Forschungsarbeiten zeigen, dass unsere wertvollsten Verbündeten bei der Bekämpfung dieser ernsten Infektionskrankheit Beutegreifer sind, die sich von Mäusen ernähren – allen voran der Rotfuchs. Der niederländische Biologe Hofmeester* verglich 20 Waldgebiete mit unterschiedlichen Populationsdichten von Beutegreifern wie Füchsen und Mardern. Seine höchst interessante Erkenntnis: In Gebieten, in denen viele Füchse lebten, trugen weitaus weniger Zecken Erreger der Lyme-Borreliose in sich.

Als Grund dafür identifizierte er den Einfluss der Beutegreifer auf das Verhalten von Mäusen, die als Hauptreservoir des Borreliose-Erregers gelten. Der Schutz von Füchsen trägt also dazu bei, Menschen, aber auch Haus- und andere Wildtiere vor von Zecken übertragenen Krankheiten zu schützen! Weiterlesen

 

Stellungnahme Vereinigung deutscher Wissenschaftler zu Todesfällen durch Bornavirus-Infektion:

4.5.18: Whistleblower-Preisträgerin (2007) Dr. Liv Bode hat früh vor diesen Infektionen gewarnt!

Zitat:

Aus den Stellungnahmen ergibt sich, dass nunmehr offenbar sowohl die Gesellschaft für Virologie als auch das Robert-Koch-Institut und das Friedrich-Löffler-Institut die Möglichkeit der Übertragung des klassischen Borna-Virus auf Menschen übereinstimmend nicht länger in Abrede stellen, sondern ausdrücklich bestätigen.

Bis vor kurzem war dies anders.

Als VDW und IALANA den Whistleblower-Preis 2007 u.a. an die damals am Robert-Koch-Institut in Berlin beschäftigte Biologin Dr. Liv Bode vergeben haben, haben das RKI und nicht wenige aus der Community der Virologen dies heftig bestritten:

Robert Koch-Institut (RKI): Hintergrund zur Einstellung der Bornavirus-Forschung im Robert Koch-Institut. Stellungnahme vom 30.05.2007.

 

RKI und GfV versuchen jedoch, die nach Organtransplantationen aufgetretenen neuen Enzephalitis-Fälle nicht in den Zusammenhang der früheren Forschungsergebnisse der Forschergruppe um Frau Dr. Bode zu stellen. Sie möchten jetzt vielmehr die neuen Fälle als (die Fachwelt überraschende) erste gesicherte BDV-1 Erkrankungen verstanden wissen. Offenkundig geschieht dies deshalb, weil sowohl die RKI-Leitung als auch die GfV frühere eigene Fehleinschätzungen und Versäumnisse nicht einräumen wollen. Lesen Sie hier weiter:

https://vdw-ev.de/stellungnahme-zu-todesfaellen-durch-bornavirus-infektion/

 

des Weiteren finden Sie auf deren Page das pdf:

Bornaviren (BDV töten Transplantatempfänger -   eine verleugnete Infektion macht wieder Schlagzeilen
von  PD Dr. Liv Bode und Prof. Dr. Hanns Ludwig  (17. April 2018 )

- Replik zur Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie (GfV) vom  27.03.2018

Lesen Sie dazu weiter auf unserer Extrapage https://www.bornavirusinfektion.de/bornaviren/news/

In zwei deutschen Kliniken sind zwei Transplantationspatienten gestorben, weil sie mit den Organen eines Spenders das Borna-Virus erhielten.

28.3.18: Alle Online-Medien überschlagen sich zur Zeit wegen o.g. Meldung. Auch große Zeitungen berichten. Die Informationen, die sie von offiziellen Vertretern der Wissenschaft bekommen, sind hahnebüchend, sie negieren die gesamten wissenschaftlichen Bornavirus-Studien in Deutschland und im Ausland. Sie wollen alle nichts gewußt, nichts gesehen und nichts gehört haben. Informieren Sie sich auf unserer externen Bornaviruspage, die laufend aktualisiert wird. https://www.bornavirusinfektion.de/bornaviren/news/

 

Neue Erkenntnisse - Ameisen vertreiben Zecken

18.4.18: Mit dem Frühling kommen auch die Zecken. Wer sich in einem Gebiet mit vielen Ameisennestern aufhält, bleibt eher unbehelligt.

2017 liessen rund 23 000 Menschen in der Schweiz einen Zeckenbiss vom Arzt kontrollieren. 257 erkrankten nach einem Biss an Frühsommer-Enzephalitis, wie die Berner Fachhochschule schreibt.

Die Ergebnisse der Studie sind in der Publikation «Parasite & Vectors» veröffentlicht worden. Sie zeigen, dass eine dichte Vegetation das Vorkommen der Zecken eindämmt, tiefe Streu wirkt sich dagegen positiv auf ihre Zahl aus. Die Studie unterstreicht zudem die Rolle der Ameisen als «Ökopolizistinnen», wie es in der Mitteilung heisst.

Denn das Forschungsteam konnte nachweisen, dass Waldameisen lokale Zeckenvorkommen deutlich reduzieren können. Die Wirkung hängt von der Grösse der Ameisennester ab: Wächst ein Ameisennest von 0,1 Kubikmeter auf 0,5 Kubikmeter, sinkt die Anzahl der Zecken um zwei Drittel. Die Gründe sind noch unklar.

weiterlesen: https://www.nzz.ch/wissenschaft/ameisen-vertreiben-zecken-ld.1378041

Chronische Infektionen mit Eigentherapie überwinden

4.3.18: Zahra ist Ärztin & klinische Forscherin. Sie hat bewährte Entgiftung & Entsäuerung mit gezielter Infektionsbekämpfung und Darmregeneration erweitert.

Zahras Selbstheilung ist bemerkenswert, weil sie trotz ihres Medizinstudiums auf 3 Kontinenten und der Behandlung durch führende Spezialisten über Jahre hinweg weder die tatsächlichen Ursachen ihrer schweren chronischen Beschwerden gefunden, noch die Symptome nachhaltig mildern konnte.

Durch Entschlackung, Entgiftung und rohkostbasierte Ernährung konnte Sie die Beschwerden deutlich lindern aber noch nicht gänzlich überwinden. Nach weiteren Forschungen und Experimente konnte sie tiefere Ursachen aufdecken: chronische Infektion mit dem Epstein-Barr Virus, den sie erfolgreich in Eigentherapie behandeln konnte. Während Beschwerden wie Nervenbrennen, Erschöpfung, Neurodemitis, Sinusitis und überwiegend auch Tinnitus überwunden waren, haben Verdauungsbeschwerden den Fokus auf weitere Erreger, insbesondere auf Helicobacter pylori und die einhergehenden Darmbescherden wie Sickerdarm (Leaky Gut) gelenkt.

Im Interview teilt sie die Kernelemente ihres systematischen Entgiftungs- und Therapieprotokolls, mit dem sie sich selbst heilen konnte und in dem sie ihre Erfahrungen teilt. Das Protokoll enthält bekannte Entgiftungsmethoden, Diätprinzipien zur Überwindungen von chronischen Beschwerden und Unverträglichkeiten sowie Kerntherapie-Vorschläge für virale Infektionen, Heliobakter, Leaky Gut und künftig auch Parasiten und Pilzbelastung.

Sie erläutert gängige Eigentherapie- & Entgiftungsprobleme, Blockaden der Selbstheilung durch Infektionen und Störung der Darmbarriere und wie diese vermieden / gelöst werden können: http://lebendig-projekt.stefankutter.de/zahra-bergmann/

sowie:

Chronische Krankheiten überwinden:Eigentherapie-Protokoll mit Fokus Infektionsüberwindung & Darmsanierung:
https://topform.leadpages.co/detox-plus-infektionen/

Gesundheitliche Auswirkungen von Chemtrails - sehr wichtig!

Video auf youtube von Dr. med. Dietrich Klinghardt aus 2016:
https://www.youtube.com/watch?v=f1eqT-xu54Y

Falsche Karten im Internet: Warum Experten vor Panikmache warnen – Quelle: https://www.mz-web.de/30154468 ©2018
Falsche Karten im Internet: Warum Experten vor Panikmache warnen – Quelle: https://www.mz-web.de/30154468 ©2018
Falsche Karten im Internet: Warum Experten vor Panikmache warnen – Quelle: https://www.mz-web.de/30154468 ©2018

Land Niedersachsen lehnt Meldepflicht ab

21.4.18:Rede der Niedersächsischen Sozialministerin Dr. Carola Reimann - Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 20.04.2018, TOP 32

"Einer Meldepflicht für Borreliose steht die Landesregierung skeptisch gegenüber.

Damit stimmen die Abgeordneten inhaltlich und fachlich mit dem Bund überein. Denn keines der Bundesländer, in dem Daten über Borrelioseerkrankungen gesammelt werden, konnte bislang daraus Methoden zur Verhinderung von Borrelioseinfektionen oder chronischen Erkrankungsverläufen ableiten. Das ist aber gerade der Sinn einer Meldepflicht."
https://www.ms.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/kampf-gegen-borreliose-und-fsme-verstaerken-163737.html

Leitlinie zur Neuroborreliose kann in Kraft treten

21.3.18: Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. gibt bekannt:
Einstweilige Verfügung aufgehoben – Entscheidung zum Wohl der Patienten
Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) darf ihre medizinische Leitlinie Neuroborreliose in der vorgesehenen Form veröffentlichen. Dies hat das Landgericht Berlin am 12. März in seinem schriftlichen Urteil bestätigt.
Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht: https://idw-online.de/de/news691101

Die neue S3-Leitlinie Neuroborreliose ist online. Sie finden Sie unter

https://www.dgn.org/leitlinien/3567-ll-030-071-2018-neuroborreliose

und http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/030-071.html

und der Leitlinien-Report mit den einzelnen Dissenserklärungen der Patientenorganisationen:
https://www.dgn.org/images/red_leitlinien/LL_2018/PDFs_Download/030071_Leitlinienreport_Neuroborreliose_2018.pdf

 

Symbionten - das unbekannte und unbeachtete Leben in uns

10.12.17: Absolut sehenswert! super Dunkelfeld-Mikroskopie-Bilder, Candida nach Antibiotika-Therapie, Folgen nach Antipilzmittel, getarnte Candida, getarnte Borrelien, getarnte Parasiten - Trichonomaden, die sich als rote Blutkörperchen tarnen etc. - Behandlung mit Radionik,
Der Arzt und Naturheilkundler Scheller war austherapiert wegen Darmkrebs, sah dann sein Blut im Dunkelfeld, war schockiert und hat sich dann erfolgreich selbst behandelt
https://www.youtube.com/watch?v=VoSU9W3WqLE

Am 27.09.2015 veröffentlicht - Textunterschrift des Videos:

"In diesem Vortrag zeigt Ekkehard Sirian Scheller, dass Blut lebt und wie dieses Leben und unser gesamter Organismus von getarnten Candidapilzen, Borreliose Erregern und weiterem beeinträchtigt wird und wie man bei einer Erkrankung wieder Gesundheit herstellt.
Nach diesen Erkenntnissen muss die gesamte Schulmedizin neu geschrieben werden! Ekkehard Sirian Scheller prägte den Begriff der camouflierten Erregerformen wie Candidapilzen oder den einzelligen Geisseltierchen, den Trichomonaden. Heute sind auch die Borrelien dazu fähig, sich in einer Camouflage intrazellulär vor Entdeckung zu schützen. Durch seine Forschung gelang es Ihm diese camouflierten Parasiten zu decodieren und eine wirksame Therapie zu entwickeln."