Retroviren HIV - und wie ist das mit AIDS?

HIV gehört zu den neurotropen Erregern (Nervenvirus) und dürfte wie alle anderen auch meistens als Mischinfektion auftreten.

Das Humane Immundefizienz-Virus (englisch human immunodeficiency virus), zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus oder Menschliches Immundefekt-Virus, ist ein behülltes Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.
HI-Viren schalten wichtige Zellen des Immunsystems aus, die sogenannten T-Helferzellen.

Überproportional viele HIV-infizierte Menschen haben neurologische oder psychische Störungen, selbst bei stabiler Erkrankung. Wie ist das zu erklären?

Hier müssen Nervenerreger mitspielen wie z.B. die Herpesviren HSV, CMV und EBV, aber auch massive Schwermetallvergiftungen, die die Nerven zerstören können.

 Auf welche Mischinfektionen zu achten sind bzw. abzuklären sind:
Herpesviren: Herpes-Simplex, EBV, CMV
Mycobacterium-avium-Komplex - es gibt mindestens 31 Erreger der atypischen Mykobacteriosen

Mykotoxine, Histoplasmosen,
Pilzerkrankungen mit dem Pilz Aspergillus (Empfehlung Dunkelfeld-Mikroskopie des Blutes

Quellen: Buchtipp siehe unten

Wer von HIV / AIDS betroffen ist, empfehlen wir unbedingt den hier unten genannten Buchttipp!

Studie der Studiengruppe AIDS-Therapie, Zürich

Zur Ausschaltung der wichtigen T-Helferzellen eine Studie der  Studiengruppe AIDS-Therapie, Zürich:
AIDS, eine Autoimmunreaktion: Die Rolle der Schwermetalle und anderer Umweltgifte

http://www.ummafrapp.de/skandal/felix/autoimmun/aids_eine_immunreaktion.html
Zitat:

Bereits in den 80er Jahren und wieder in jüngerer Zeit wurde durch verschiedene 
Arbeiten (Annex A) gezeigt, daß AIDS durch eine fortgesetzte Autoimmunreaktion
charakterisiert ist, bei der gegen Proteine der Zellhülle und des Zellskeletts Antikörper
gebildet werden, wobei dann körpereigene Strukturen (u.a. auch die T4-Helferzellen)
angegriffen werden. Mehr als 400 Studien zeigen zudem das Auftreten der bekanntesten
Autoimmun-Krankheit Lupus erythematosus bei HIV-Test-Positiven. In verschiedenen Arbeiten haben Alfred Hässig et al (Annex B) Mitte der 90er Jahre
aufgezeigt, dass es sich bei den Antikörpern, welche im HIV-Antikörpertest gemessen
werden, um Autoantikörper gegen körpereigene Proteine der Zellhülle und des Zellskeletts
(namentlich gp 41, gp 120 und gp 160) handelt, die bei fortgesetzten Autoimmunreaktionen
auftreten. Gleichzeitig haben sie dargestellt, dass diese Autoimmunreaktionen auf einer
andauernden Umschaltung der Botenstoffe der T4-Helferzellen vom TH1-Profil (mit den
Botenstoffen IL-2, IL-12 und TFNy), das die zelluläre Immunität aktiviert, zum TH2-Profil
(mit den Botenstoffen IL-4, IL-6 und IL-10), das die antikörpervermittelte Immunität
aktiviert, zurückzuführen ist. Diese entsteht durch häufige Entzündungsreaktionen (durch
leicht übertragbare Krankheiten, wiederholte Verletzungen und schmutziges Wasser), durch
Mangelernährung und Umweltgifte, und führt dazu, dass Zellen, die Viren, Pilze und
Mycobakterien in sich tragen, nicht mehr fortlaufend vernichtet werden. Sie wiesen außerdem darauf hin, dass diese Autoimmunreaktion und Immunschwäche
besonders dann auftritt, wenn solche Faktoren kombiniert vorkommen, und stellten dar,
dass es unter solchen Bedingungen zu einer fortgesetzten entzündlichen Makrophagen-
Aktivierung kommt, ubd nach der Übertragung von Blut, das auch Antikörper und
Immunkomplexe enthält, bei immunsupprimierten Empfängern zu einer andauernden
TH1/TH2-Umschaltung, welche Autoimmunreaktionen auslösen kann.
Weiter lesen im o.g. Link.

Da die Medien und öffentlichen Stellen über die Wahrheit von HIV und AIDS nicht unbedingt genau sind, fragten wir einen Insider - und der hat darüber sogar ein Buch geschrieben, dass aber so ziemlich aus allen öffentlchen Verlagen verbannt wurde - auch irgendwie bezeichnend.

Buchtipps:

AIDS - Herkunft, Verbreitung und Heilung! - gekürzte Fassung
ISBN: 3-9803883-1-X

Autor ist unserer Mitglied Dr. Wolff Geisler, internistische Praxis in Köln

Wer HIV und AIDS verstehen und behandeln will, ist m.M. nach dieses Buch ein "must have"! Im 1. und 2. Weltkrieg entwickelte jedes Land, das mitmischen wollte um den Sieg, seine eigenen Biowaffen - das Ziel war damals "Krankheiten als Waffe"!
Das Buch enthält sehr viele wichtige Quellen und Dokumente!

 

Ausschnitte aus dem Buch aus der Kurzfassung:

  • HIV beeinträchtigt vor allem die Fähigkeit des Körpers, ihm unbekannte Krankheitserreger abzuwehren.
  • Die Erreger der tatsächlichen AIDS-Krankheiten sind dreizehn äußerst seltene und zum Teil neue Mikroben, die über die Luft und Nahrung verbreitet werden.
  • HIV wurde aus dem Virus der Ansteckenden Blutarmut der Pferde (EIAV) entwickelt - ein Sproß der Unterfamilie der Lentiviren der Familie Retroviren.
  • Die Forschung wurde bis 1945 vorrangig von Deutschland und Japan und seitdem hauptsächlich von den USA und Frankreich betrieben.
  • Die Erreger der AIDS-Krankheit wurden hauptsächlich durch Wissenschaftler im Dienst des Militärs erforscht und besonders in Uganda und Zaire erprobt. Die Forschun wird unter Tarnnamen durchgeführt.
  • HIV-Infektionen und ausgebrochene AIDS-Erkrankungen sind heilbar!

Wirkungsweise des HIV - besonder fies:
HIV greift die Abwehrkräfte des Körpers an zwei Punkten an:

1) Ein Teil des Kerns von HIV stimmt mit einem Teil des Hormons Alpha1-Thymosin-Alpha1, das von der menschlichen Thymusdrüse produziert wird, überein. Der Körper hält HIV für sein Thymus-Hormon und produziert dieses weniger. Gleichzeitig produziert er auch Antikörper gegen HIV. Diese Antikörper vernichten HIV und das Thymus-Hormon. Thymus-Hormon ist aber zur Bildung von Helferzellen erforderlich.

 

2) Ein Teil der Hülle von HIV gleicht einem Teil eines Botenstoffes aus Zellen des menschlichen Darmes und aus Helferzellen, nämlich des Vasoaktiven Intestinalen Peptides VIP, welches schließlich zur verstärkten Produktion von Kortison führt. Diese verstärkte Produktion kennzeichnet AIDS!
Kortison setzt einen Teufelskreis in Bewegung. Es ist ein Hormon, das gegen Entzündungen und Allergien wirkt. Unter anderem hemmt es die Aktivitäten der Helferzellen und verlagert sie aus dem Wirkbereich Blutkreislauf in den Ruhebereich Knochenmark. usw. usw.

Wer mehr wissen möchte, sollte sich unbedingt das Buch kaufen, ist nicht teuer und am besten direkt bei Dr. Geisler bestellen.

Es steht auch sehr viele darüber drin über Behandlung, was man nehmen sollte und vor allem was nicht - das sind etliche Seiten, die man hier nicht alle übertragen kann.

 

Fragen zum Inhalt des Buches können Sie als Mitgied in unserem Mitgliederforum stellen!

Im Zusammenhang mit AIDS wird auch die Syphilis (Lues) genannt, die bei HIV-Betroffenen schneller voran schreitet - siehe dazu:

Syphilis und HIV -https://www.aidshilfe.de/syphilis

Merkwürdiger Zufall?

Als die Hoffnung auf eine Welt ohne Aids zerschellte

Swiss-Air 111 und der über der Ukraine abgeschossene Flug MH17: In den Unglücksmaschinen starben weltweit führende Aidsforscher. Wäre Aids besiegt, hätten sie überlebt?
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-11/welt-aids-tag-hiv-forschung-flugzeugabsturz-stigmatisierung-who