Bundesverband Zecken-Krankheiten e.V.

Netzwerk für neurotrope Erreger und Co.Infektionen, Umweltbelastungen

Hier wurden 2 Pages zusammen gelegt: Die alte BZK-Page mit der alten zugehörigen SHG-Bergstrasse! Die Seiten bleiben teilweise öffentlich - bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass der BZK einen größeren Teil seiner jahrlangen Erkenntnisse, Erfahrungen und Recherchen seinen Mitgliedern vorbehält!

Der BZK wurde 2005 gegründet als ein Zusammenschluss der Selbsthilfegruppen im Bereich der durch Zecken übertragbaren Infektionserkrankungen wie (Lyme)-Borreliose und deren Co.-Infektionen. Seit 2012 wurden auch weitere chronische Infektionen dazu genommen wie Bornaviren und die anderen neurotropen Erreger, CFS, Herpesviren, insbesondere EBV, mit der Zeit beschäftigen wir uns mit immer mehr Erregern. Denn es geht längst nicht mehr nur um durch Zecken übertragende Infektionen -  wir haben es immer mit übergreifenden multiplen Mischinfektionen zu tun, nicht mit Monoinfektionen.

 

Mit den Erregern kommen auch die Mikroben wie Pilze, Parasiten, Protozoen, Toxoplasmose Gondii etc. - alles wird verstärkt durch eine immer mehr belastete Umwelt, insbesondere Gifte aus der Nahrung, Kleidung, Wasser, Luft, Umwelt und Elektrosmog Hyperschall / Infraschall, Elfwellen Mikrowellen etc.

Ein starke Faktor ist der Stress in Schule, Beruf und Familie. Gleichzeitig bringt das immer dichtere technische Strahlungsumfeld zunehmend günstigere Lebensbedingungen für Bakterien und Viren, die sich unter Elektrosmog rasant vermehren können.
Neurotrope Erreger befallen das Gehirn und das Nervensystem, zusammen mit den anderen genannten Belastungen ergeben sich dann CFS/SEID/ME, Fibromyalgie, MS, Parkinson und andere Erkrankungen, die die Schulmedizin mit ihrer Symptombehandlung noch nicht heilen kann. Eine ganzheitliche Behandlung mit den neuen bioenergetischen und biokommunikativen Verfahren des 21. Jahrhunderts ist hier zusätzlich angeraten.

 

Entscheidend ist der Status der Immunsystems, die Ernährungs- und Lebensweise, Erbfaktoren, Stressfaktoren und vor allem die Stärke der Umwelbelastungen, ob es zu einer Erkrankung kommt oder nicht. Während sich die klassische wissenschaftliche Betrachtungsweise unter Inkaufnahme sehr kontroverser Diskussionen auf die Behandlung mit konventionellen Antibiotika konzentriert und beschränkt, gelingt es auf der Basis von biologischem Faktenwissen der Komplemetärmedizin, seit vielen Jahren gute Ergebnisse zu erzielen.